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Frau vor Zug gestoßen - Tatverdächtiger schon vorher gewalttätig | BR24

© Marcel Kusch/dpa

Frau vor Zug gestoßen - Tatverdächtiger schon vorher gewalttätig

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    Frau vor Zug gestoßen - Tatverdächtiger schon vorher gewalttätig

    Der Mann, der eine Frau auf dem Bahnhof von Voerde in NRW vor einen Zug gestoßen und getötet haben soll, war der Polizei wegen Diebstahl und Körperverletzungen bereits bekannt. Die Polizei versucht nun zu klären, warum der Täter sie schubste.

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    Ein 28-Jähriger, der eine ihm unbekannte Frau in Nordrhein-Westfalen vor einen einfahrenden Zug gestoßen und getötet haben soll, war nach Polizeiangaben schon vorher gewalttätig. Er sei den Behörden unter anderem wegen Diebstahls und Körperverletzungen bekannt gewesen, sagte eine Polizeisprecherin.

    Täter bereits Freiheitsstrafen verbüßt

    Der Mann aus Hamminkeln bei Düsseldorf habe in der Vergangenheit auch zwei Freiheitsstrafen als Ersatz für Geldbußen verbüßt, sagte die Sprecherin. Der Serbe sei in Deutschland geboren. Die Sprecherin konnte nicht sagen, ob der Mann inzwischen gestanden habe.

    Warum schubst man eine Unbekannte?

    Menschen aus dem Umfeld des 28-Jährigen, der wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft sitzt, würden jetzt befragt. "Warum geht jemand auf den Bahnsteig und schubst jemanden auf die Gleise", so die Polizeisprecherin. Das 34 Jahre alte Opfer sei Mutter einer 13-jährigen Tochter. "Die Frau hinterlässt Mann und Kind", sagte die Sprecherin.

    Der Beschuldigte soll am Samstag am Bahnhof in Voerde am Niederrhein die 34-Jährige heimtückisch und aus Mordlust ins Gleisbett vor den Zug gestoßen haben. Täter und Opfer kannten sich laut Ermittlern nicht. Auch gab es demnach am Gleis keinen Streit zwischen den beiden.