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Flugzeug im Iran kracht in Wohngebiet | BR24

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Nahe Irans Hauptstadt Teheran ist ein Frachtflugzeug des Militärs bei einer Notlandung verunglückt. Die Boeing 707 raste in ein Haus und geriet in Brand.

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Flugzeug im Iran kracht in Wohngebiet

Im Iran ist Medienberichten zufolge ein Flugzeug verunglückt. Die Boeing 707 sei nahe der Hauptstadt Teheran in ein Wohngebiet gerast, berichtete das iranische Staatsfernsehen. Das Flugzeug ist wohl bei einer Notlandung von der Landebahn abgekommen.

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Im Iran ist ein tragisches Flugzeugunglück passiert. Ersten Berichten zufolge geriet eine Boeing 707 offenbar in ein Unwetter und versuchte dann eine Notlandung auf einem nicht-kommerziellen Flughafen in Fath in Karadsch westlich von Teheran, statt den Flughafen für Frachtflugzeuge etwa vier Kilometer entfernt in Pajam anzusteuern. Die Landebahn von Fath ist deutlich kürzer: Sie beträgt etwa 1.100 Meter, die von Pajam ist 3.600 Meter lang.

Ein Überlebender

Die Maschine sei bei dem misslungenen Manöver über die Landebahn hinausgeschossen und gegen ein Gebäude geprallt, sagte ein Sprecher der iranischen Luftfahrtbehörde dem Sender Irib. Nach Angaben der Notfallhelfer waren 16 Menschen an Bord. Man wisse von einem Überlebenden. Andere Quellen sprechen von 13 Toten.

Das iranische Staatsfernsehen zeigte Bilder von durch Rauch und Feuer beschädigten Häusern und dem Rumpf des Flugzeugs. In der Nähe lag das abgerissene Fahrgestell, kleine Feuer brannten.

Laut Medienberichten handelt es sich bei der Unglücksmaschine um ein iranisches Frachtflugzeug. Es soll Fleisch aus Kirgistan in den Iran transportiert haben.

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  • BR24 Redaktion
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