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Flughafenstreiks in Berlin führen zu Ausfällen und Verspätungen | BR24

© dpa-Bildfunk

Verdi ruft zu Warnstreik auf - Flughafen Tegel

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Flughafenstreiks in Berlin führen zu Ausfällen und Verspätungen

Vier Stunden lang hatte das Sicherheitspersonal auf den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld am Montagmorgen die Arbeit niedergelegt. Der Warnstreik führte zu zahlreichen Flugausfällen und Verspätungen.

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Die Gewerkschaft Verdi hatte die etwa 3.000 Beschäftigten zu einer fast vierstündigen Arbeitsniederlegung aufgerufen. Da die Fluggäste aufgerufen waren, sich vor der Anreise bei ihrer Airline zu informieren, war die Lage nach Angaben eines Flughafensprechers sowohl in Tegel als auch in Schöneberg aber relativ entspannt.

Weitere Verspätungen nicht auszuschließen

Am Flughafen Tegel wurden 42 Flugverbindungen gestrichen, unter anderem vier nach München, in Schönefeld waren es fünf. Der Sprecher teilte mit, dass zwar an beiden Airports wieder mit den Abfertigungen begonnen werden konnte, Einschränkungen im weiteren Tagesverlauf aber nicht auszuschließen seien.

Tarifverhandlungen bis jetzt ergebnislos

Hintergrund des Warnstreiks sind die ergebnislosen Tarifverhandlungen. Verdi will einen bundesweiten Stundenlohn von 20 Euro durchsetzen. Am 23. Januar sollen die Verhandlungen fortgesetzt werden.

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Weitere Information zur Verweildauer

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Passagiere an den Berliner Flughäfen müssen sich seit heute 5 Uhr auf Verzögerungen gefasst machen. Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten des Sicherheitspersonals von Tegel und Schönefeld zu einem bis zu vierstündigen Warnstreik aufgerufen.

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