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Fisch tötet Angler in Australien durch Sprung an die Brust | BR24

© pa / dpa / PIXSELL

Symbolbild: Hochseeangeln

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    Fisch tötet Angler in Australien durch Sprung an die Brust

    Ein Angler ist vor der Nordküste Australiens durch einen Fisch getötet worden, der aus dem Wasser in sein Boot gesprungen war und ihn an der Brust traf. Die Polizei spricht von einem "außergewöhnlichen Unfall".

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Wie die Polizei der Region Northern Territory berichtete, war der 56-Jährige mit seiner Familie und Freunden auf einem Angelausflug in der Bucht von Darwin Harbour, als er von einem großen Fisch an der Brust getroffen wurde.

    Die Angler brachten den Mann rasch ans Ufer, wo er trotz einer Herzdruckmassage durch Sanitäter verstarb. Es handele sich um einen "außergewöhnlichen Unfall", die Familie und die anderen Insassen des Bootes stünden unter Schock, erklärte die Polizei. Um welche Art Fisch es sich bei dem betroffenen Tier handelte, war zunächst unklar.

    Bei einem ähnlichen Vorfall im Jahr 2018 hatte eine Frau knapp überlebt, nachdem ihr beim Angeln von einer springenden Makrele der Hals aufgeschlitzt worden war.

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