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Bayer stirbt bei Felssturz in Tirol | BR24

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Einsatzkräfte bei der Bergung

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    Bayer stirbt bei Felssturz in Tirol

    Vier deutsche Alpinisten sind in den Tiroler Alpen von einer Felslawine überrascht worden. Dabei kam ein 46-Jähriger aus dem schwäbischen Landkreis Donau-Ries ums Leben. Die anderen Männer wurden verletzt.

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    Tödliches Ende einer Klettertour in den Tiroler Alpen: Durch einen Felssturz ist ein 46-Jähriger aus dem schwäbischen Landkreis Donau-Ries ums Leben gekommen, wie die Polizei in Innsbruck berichtete. Er und drei weitere Alpinisten seien vom Schrankogel im Ötztal im hochalpinen Gelände abgestiegen, als das Unglück auf rund 3.000 Metern Höhe passierte, sagte ein Polizeisprecher.

    Ein Mann aus der Gruppe wurde mit einer schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Rippenverletzung in ein Krankenhaus gebracht. Die anderen kamen mit leichten Verletzungen davon.

    Drei Todesopfer bei Felssturz in der Steiermark

    Erst kürzlich waren bei einem Felssturz in Österreich zwei Frauen sowie ein Mann getötet worden. Der Unfall erreignete sich in der Bärenschützklamm in der Steiermark im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag. Zahlreiche weitere Wanderer wurden verletzt.

    Einige Tage später wurde ein 14-jähriger Junge in der Nähe von Salzburg in einer Eishöhle durch herabfallende Steine getötet. Das Unglück ereignete sich an der "Eisriesenwelt" bei Werfen, einer etwa 40 Kilometer von Salzburg entfernten Eishöhle im Tennengebirge.

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