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Emma und Ben sind die beliebtesten Vornamen 2018 | BR24

© picture-alliance/Karl-Josef Hildenbrand

Die Vornamen Ben und Emma in einem Herz auf ein Papier geschrieben

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    Emma und Ben sind die beliebtesten Vornamen 2018

    Eltern haben ihre im Jahr 2018 geborenen Babys laut der Erhebung eines Familienfinanzportals am häufigsten Emma oder Ben genannt. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Hanna(h), Leon, Mia und Paul.

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    Wie jedes Jahr hat das Familienfinanzportal Elterngeld.de etwa 25 Prozent aller Geburtsmeldungen aus dem Jahr 2018 ausgewertet und daraus eine repräsentative Vornamensstatistik für das aktuelle Jahr erstellt: Die Gewinner sind die gleichen wie im letzten Jahr: Emma und Ben bleiben die beliebtesten deutschen Namen.

    © dpa-Bildfunk/Elterngeld.de

    Die Top 10 der Mädchen- und Jungennamen

    Große Gewinner bei den Mädchen: Ella, Mathilda und Frieda

    Zu den großen Gewinnern zählen unter den Mädchennamen Ella (+10 auf Platz 10), Mathilda (+6 auf Platz 19) und Frieda (+7 auf Platz 22). Ella war vor 2008 noch nicht in den Top 100 vertreten und kämpft sich seitdem von Jahr zu Jahr nach vorn. "Im Jahr 2019 könnte es der Name sogar in die Top 3 schaffen", so Patrick Konrad, Leiter der Vornamensstudie.

    Bei den Jungens haben Mika, Theodor und Artur die Nase vorn

    Ein vergleichbarer Aufstieg ist beim Jungennamen Theo zu beobachten, der nun um 8 Plätze auf Platz 15 klettert und es vor zehn Jahren gerade so in die Top 100 geschafft hat. Auch Mika (+16 auf Platz 35), Theodor (+21 auf Platz 60), Artur (+22 auf Platz 63), Adam (+18 auf Platz 69) und Fiete (+45 auf Platz 78) zählen zu den großen Gewinnern in der Top 100.

    Auch Exoten wie Xerxes, Princess und Emma-Fee traten an

    Auch in diesem Jahr gab es wieder einige exotische Namen wie Alkina, Aristidis, Ilay-Lee, Xerxes, Melody-Adjoa, Tiga, Don-Garcia, Kiara-Angel, Sahra-Sky, Lovin, Emma-Fee, Belladonna, Sunshine, Sahara oder Princess.

    Wann ist ein Vorname ein Vorname?

    Solange der Name als Vorname erkennbar ist, eindeutig einem Geschlecht zugeordnet werden kann und das Kindswohl nicht gefährdet, wird er in der Regel auch zugelassen. Mehr als fünf Vornamen dürfen es nicht sein, und bis auf wenige Ausnahmen auch keine Markennamen.

    Wie die beliebtesten Vornamen ausgewertet wurden:

    Ausgewertet wurden 179.321 Geburtsmeldungen aus Krankenhäusern und Geburtshäusern. Aufgrund der hohen Fallzahl und Stichproben aus allen Postleitzahlbereichen in Deutschland ist diese Statistik als repräsentativ anzusehen. An der Auswertung beteiligt waren zehn Mitarbeiter des Onlineportals Elterngeld.de.