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E-Scooter: Das sind die Erfahrungen aus Brüssel | BR24

© ARD

In Belgien fahren die E-Tretroller schon lange. Sie sind eine beliebte Alternative zum Dauerstau. Die E-Roller dürfen mit 25 km/h fahren. Ganz unproblematisch sind die Gefährte aber nicht. Vor allem das Parken macht Ärger.

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E-Scooter: Das sind die Erfahrungen aus Brüssel

Ab Samstag sind E-Scooter auch in Deutschland erlaubt. In mehreren europäischen Nachbarländern gibt es die E-Tretroller schon länger. Diese Erfahrungen hat Brüssel mit den E-Tretrollern gemacht.

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Während E-Scooter in Deutschland erst ab Samstag (15.6.19) zugelassen sind, sammeln Prag, Paris und Brüssel schon länger Erfahrungen mit den E-Tretrollern.

In Brüssel soll es bald eigene Parkzonen für E-Scooter geben

In Belgien fahren die E-Tretroller schon lange. Sie sind eine beliebte Alternative zum Dauerstau und so begehrt, dass Brüssel bald Parkverbotszonen für E-Scooter einrichten will. Aber die Politik unterstützt die Gefährte ansonsten ohne Vorbehalte: Die Höchstgeschwindigkeit wurde am 1. Juni sogar deutlich heraufgesetzt. Seitdem dürfen die Roller bis zu 25 Stundenkilometer fahren. Im Moment gibt es 4.000 Miet-Roller - und wenn es nach der Stadtverwaltung geht, sollen die E-Roller bald dem Auto den Rang ablaufen.

Nach 20 Uhr gibt es mehr Unfälle mit E-Tretrollern

Die meisten Unfälle mit E-Tretrollern passieren in Brüssel nach 20 Uhr und sonntags, wenn weniger Autos unterwegs sind. Dann wird zu schnell gefahren, sagt ein Verkehrsexperte. Deshalb setzen viele Fahrer auf gute Bremsen, eine Warnweste und einen Helm mit rotem Rücklicht.

Andreas Meyer-Feist, Brüssel

Das sind die Erfahrungen aus Prag

Das sind die Erfahrungen aus Paris