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Durchsuchungen: Terrorverdacht bei der Bundeswehr | BR24

© Godewolz / Kontraste

LKA Mecklenburg-Vorpommern und Landesbereitschaftspolizei führen Durchsuchungen im Raum Neubrandenburg durch.

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    Durchsuchungen: Terrorverdacht bei der Bundeswehr

    Die Staatsanwaltschaft Rostock ermittelt gegen einen Bundeswehrsoldaten wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Das erfuhr das ARD-Magazin Kontraste. Er habe Kontakte in rechtsextreme Kreise.

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    Seit den frühen Morgenstunden durchsuchen 70 Beamte das LKA Mecklenburg-Vorpommern und der Landesbereitschaftspolizei Wohn- und Büroräume im Raum Neubrandenburg. Das berichtet das ARD-Politikmagazin Kontraste.

    Ermittlungen gegen einen 40-Jährigen

    Die Staatsanwaltschaft Rostock bestätigte der Redaktion auf Anfrage, dass sie gegen einen 40-jährigen Deutschen "wegen Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttattat nach § 89 a StGB" ermittelt. Nach Kontraste-Informationen handelt es sich bei dem 40-Jährigen um einen aktiven Bundeswehrsoldaten, der in der Tollense-Kaserne in Neubrandenburg stationiert ist. Der Mann pflegt nach Kontraste-Recherchen gute Kontakte in rechtsextreme Kreise.

    Staatsanwaltschaft: Weiterhin gilt die Unschuldsvermutung

    Harald Nowack von der Staatsanwaltschaft Rostock sagte, gegen den Beschuldigten gelte weiterhin die Unschuldsvermutung. Er zeige sich den durchsuchenden Beamten gegenüber sehr kooperativ. Der Beschuldigte antwortete bislang nicht auf Anfrage von Kontraste.

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