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Bildrechte: pa / dpa

Nach einer Bombendrohung stehen Schüler vor den verschlossenen Toren des Lincoln Heights Campus.

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    Droh-E-Mail wohl von deutscher IP-Adresse

    Die E-Mail-Drohung, die zur Schließung von 900 Schulen in Los Angeles geführt hat, wurde wohl von einem PC abgeschickt, der eine IP-Adresse in Frankfurt nutzte. Das berichten mehrere US-Medien unter Berufung auf die Schulbehörde in Los Angeles.

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    Die Behörden hatten die Drohung als glaubwürdig eingestuft und den Unterricht für 640.000 Schüler vorsichtshalber gestrichen. Eine fast identische Drohung hatte die Polizei in New York am Dienstag erhalten - ebenfalls "aus dem Ausland", wie Polizeichef William Bratton sagte. Die New Yorker Polizei behandelte die Drohung als groben Unfug.

    Wann Schulen wieder öffnen, noch unklar

    Polizei und Schulbehörde machten keine genauen Angaben zur Art der Bedrohung. Nach Medienberichten sollen Rucksäcke eine Rolle gespielt haben. Die Drohung habe sich gegen mehr als eine Schule gerichtet, sagte, Ramon Cortines, Leiter des nach New York zweitgrößten Schulbezirks in den USA. "Wir gehen kein Risiko ein", betonte er.

    Ob der Unterricht am Mittwoch fortgesetzt werden kann, war zunächst nicht klar.