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Deutschland stuft elf europäische Länder als Risikogebiet ein | BR24

© pa / dpa

Grenzschild Frankreich

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    Deutschland stuft elf europäische Länder als Risikogebiet ein

    Die Bundesregierung hat wegen hoher Infektionszahlen neben ganz Belgien auch Island und Frankreich und einzelne Regionen in neun weiteren europäischen Ländern als Risikogebiete eingestuft.

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    • BR24 Redaktion

    Das Robert Koch-Institut aktualisierte seine Risikoliste am Mittwochabend und erklärte Belgien, Island und große Teile Frankreichs als Risikogebiet. Mit Wales und Nordirland sind erstmals auch Teile Großbritanniens auf der Liste.

    Frankreich Risikogebiet

    In Frankreich kamen die Regionen Pays de la Loire und Burgund (Bourgogne) hinzu. Damit ist im größten Nachbarland Deutschlands nur noch die einst besonders stark von der Pandemie betroffene Grenzregion Grand Est von der Einstufung als Risikogebiet ausgenommen.

    Auch baltische Staaten betroffen

    In Belgien wurde zuletzt nur die Hauptstadt Brüssel als Risikogebiet geführt. Die Ausweitung auf das ganze Land betrifft nun auch Grenzregionen zu Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

    Erstmals nahm die Bundesregierung Gebiete in den beiden baltischen Staaten Litauen und Estland auf die Risikoliste. Außerdem kamen Regionen in Irland, Slowenien, Ungarn und Rumänien hinzu.

    Dass Auswärtige Amt veröffentlichte noch am Abend eine Reisewarnung für Belgien, Rumänien und Litauen im Internet. Die Einstufung als Risikogebiet und die anschließende Reisewarnung erfolgen, wenn die Zahl der Corona-Neuinfektionen die Marke von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen übersteigt.