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Kein Corona: Frau durfte Salzburger Krankenhaus verlassen | BR24

© picture alliance/picturedesk.com/Karl Schöndorfer

Am Mittwochmorgen verließ eine Frau das Salzburger Landeskrankenhaus, wo sie wegen eines Corona-Verdachtsfalls isoliert worden war.

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    Kein Corona: Frau durfte Salzburger Krankenhaus verlassen

    Eine 31-jährige Österreicherin, die wegen Verdachts auf eine Corona-Infektion im Landeskrankenhaus Salzburg isoliert worden war, hatte sich doch nicht mit dem Virus angesteckt. Das hat die Auswertung eines Rachenabstrichs ergeben.

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    Große Aufregung in Salzburg: Eine Frau, die im dortigen Landeskrankenhaus seit Dienstag wegen eines Corona-Verdachtsfalls isoliert war, hatte am Mittwoch früh um 3 Uhr die Klinik verlassen. Die Polizei suchte die Frau und fand sie gegen 10.30 Uhr in ihrem Zuhause.

    Polizei bewachte die Frau im Krankenhaus

    Die Beamten brachten die 31-Jährige zurück in die Isolierstation des Krankenhauses. Ihr wurde ein Rachenabstrich genommen, der untersucht werden sollte. Unterdessen hatte das Amt für Öffentliche Ordnung der Polizei einen Bewachungsauftrag erteilt, bis endgültig feststand, ob die Frau am Corona-Virus erkrankt war. Gleichzeitig wurden mögliche Personen ermittelt, die mit der 31-Jährigen aus dem Flachgau Kontakt hatten.

    Entwarnung: Doch kein Corona-Virus

    Das Ergebnis der Abstrichproben ergab am Mittwoch: Die Frau war nicht infiziert. Damit wurde ihre Bewachung durch die Polizei auf Grundlage des Epidemiegesetzes sofort von der zuständigen Behörde aufgehoben. Sie durfte das Isolierzimmer verlassen und nach Hause gehen.

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