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Überbrückungshilfe wird verlängert (Symbolbild)

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    Corona: Regierung verlängert Überbrückungshilfen für Wirtschaft

    Unternehmen bekommen wegen Corona länger Wirtschaftshilfen als bisher geplant. Die Bundesregierung einigte sich nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios darauf, die "Überbrückungshilfe III plus" bis 30. September 2021 zu verlängern.

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    Von
    • Tobias Betz

    Die Überbrückungshilfe III bekommt einen neuen Namen, nämlich: Überbrückungshilfe III plus. Denn die Wirtschaftshilfen werden verlängert bis 30. September. Das erfuhr das ARD-Hauptstadtstudio aus Regierungskreisen. Die Bundesregierung will die Unternehmen in der Corona-Krise nicht nur länger als bisher geplant finanziell unterstützen.

    Zugleich sollen neue Anreize geschaffen werden, dass die Betriebe möglichst frühzeitig wieder öffnen und dann wieder selbst Geld verdienen können. Konkret sollen Unternehmen eine Personalkostenhilfe (also ein Zuschuss zu den Personalkosten) erhalten, wenn sie Mitarbeiter früher aus der Kurzarbeit holen oder Beschäftigte neu einstellen.

    Auch Neustarthilfe wird angepasst

    Und die Bundesregierung wolle auch die Neustarthilfe anpassen, heißt es aus Regierungskreisen. Bislang zahlt der Bund an Soloselbstständige, die schwer von der Corona-Krise betroffen sind, bis zu 7.500 Euro als Zuschuss. Das Geld wird zusätzlich zu anderen Leistungen gezahlt und nicht darauf angerechnet. Diese Summe will die Regierung nun erhöhen. Künftig können Soloselbstständige für die ersten drei Quartale des Jahres bis zu 12.000 Euro bekommen.

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