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China: Weitere Erdrutsche befürchtet | BR24

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© Reuters (RNSP)/China Stringer Network

Suche nach Überlebenden im verschütteten chinesischen Gebiet unterbrochen

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China: Weitere Erdrutsche befürchtet

Zwei Tage nach dem massiven Bergrutsch in China sind die Such- und Bergungsarbeiten unterbrochen worden, weil neue Erdrutsche drohten. Bei Radarbeobachtungen seien Veränderungen an dem Berghang festgestellt worden, meldeten Staatsmedien.

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Die gesamte Unglücksstelle sei evakuiert worden. Die etwa 3.000 Einsatzkräfte sollten die Suche nach noch 93 Vermissten jedoch fortsetzen, sobald die Umstände dies zuließen.

Den Behörden des Kreises Mao in der Provinz Sichuan zufolge wurden bisher erst drei Überlebende - ein Paar mit einem ein Monat alten Baby - gerettet und zehn Leichen geborgen. Einige der Opfer werden bis zu 20 Meter tief unter den Erd- und Geröllmassen vermutet. Nach tagelangen Regenfällen hatte der Bergrutsch am Samstag das Dorf Xinmo mit etwa 60 Häusern unter sich begraben.