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Brandsätze gegen Fassade des RKI in Berlin geworfen | BR24

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Fassade des Robert -Koch-Institutes mit Brandflecken und zerborstener Fensterscheibe.

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    Brandsätze gegen Fassade des RKI in Berlin geworfen

    Unbekannte warfen in der Nacht zum Sonntag gegen eine Fassade des Berliner Robert-Koch-Institutes (RKI) Brandsätze. Die Tat wurde von einem Sicherheitsmitarbeiter gegen 2.40 Uhr entdeckt, der das Feuer löschen konnte. Der Staatsschutz ermittelt.

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    Gegen die Fassade eines Gebäudes des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind in der Nacht zum Sonntag mehrere Brandsätze geworfen worden. Wie die Polizei am Vormittag mitteilte, bemerkte ein Sicherheitsmitarbeiter gegen 2.40 Uhr mehrere Menschen, die das Gebäude in Tempelhof-Schöneberg mit Flaschen bewarfen. Dabei sei auch ein Feuer entstanden, das der Mitarbeiter aber habe löschen können.

    Politische Motivation nicht ausgeschlossen

    Auch eine Fensterscheibe ging laut Polizei zu Bruch. Verletzt wurde aber niemand. Die Angreifer blieben zunächst unerkannt. Da eine politische Motivation nicht ausgeschlossen wurde, nahm der polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes (LKA) Ermittlungen wegen versuchter Brandstiftung auf.

    Das RKI und seine führenden Vertreter, die eine zentrale Rolle im Kampf gegen die Corona-Pandemie spielen, sind im Internet und auf Versammlungen immer wieder Gegenstand von Attacken von Corona-Leugnern oder Anhängern von Verschwörungstheorien.

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