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Bank of Japan lässt Leitzins unverändert | BR24

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Bank of Japan lässt Leitzins unverändert

Chinas Industrie und Dienstleister sind im Aufwind. Die Kurse an den Börsen in China steigen. Der Nikkei aber notiert im Minus - von Yvonne Unger

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Japans Zentralbank lässt erstmal kein frisches Geld mehr in die Märkte fließen. Das hat die Bank of Japan heute entschieden. Der Strafzins für einige Einlagen von Finanzinstituten bleibt bei minus 0,1 Prozent. Er soll helfen, mehr Kredite auszureichen und so ebenfalls für Preisauftrieb zu sorgen. Außerdem bekräftigten die Währungshüter ihr Programm zum Ankauf von Anleihen und Wertpapieren in Höhe von umgerechnet rund 710 Milliarden Euro jährlich. Die Notenbank senkte zudem ihre Inflationsprognose für das nächste Fiskaljahr bis Ende März 2018 von 1,7 auf 1,5 Prozent. Vor diesem Hintergrund fällt der Nikkei in Tokio um 0,2 Prozent auf 17.398.

ChemChina verlängert Angebot für Syngenta

Auf die Stimmung drücken auch schlechte Nachrichten von Panasonic. Das Unternehmen hat seine Jahresprognose um ein Fünftel gesenkt. Panasonic-Aktien fallen um fast 7 Prozent. In China hingegen steigen die Kurse – der Hang Seng Index um 1,1 Prozent. Soeben wird bekannt, dass ChemChina sein Übernahmeangebot für den Schweizer Pflanzenschutzkonzern Syngenta bis 5. Januar verlängert. Der DAX schloss gestern 0,3 Prozent schwächer. Öl wird teurer. Das Barrel Nordseeöl der Sorte Brent kostet rund 49 Dollar. Und der Euro ist 1,09 68 Dollar.