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Bär greift in Südtirol zwei Wanderer an | BR24

© dpa/pa/Guenter Hofer

Archivbild: Braunbär

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    Bär greift in Südtirol zwei Wanderer an

    In den Dolomiten hat ein Bär zwei Wanderer angegriffen und verletzt. Beide kamen ins Krankenhaus. In Südtirol leben zahlreiche Bären in freier Wildbahn.

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    In den italienischen Alpen sind zwei Wanderer von einem Bären angegriffen worden. Die Männer im Alter von 59 und 28 Jahren wurden am Montag ins Krankenhaus eingeliefert, teilte die Regierung der Provinz Trentino-Südtirol mit. Lebensgefahr bestand demnach nicht.

    Tier stürzte sich auf den 28-Jährigen

    Die beiden Männer - Vater und Sohn - waren am Monte Peller in den Dolomiten unterwegs, als es zu der Begegnung mit dem Bären kam. Das Tier begrub dabei den Berichten zufolge den 28-Jährigen unter sich. Der Vater stürzte sich daraufhin auf den Bären, um seinen Sohn zu befreien. Der 59-Jährige erlitt bei dem Vorfall tiefe Wunden und brach sich ein Bein. Der Sohn kam mit nur oberflächlichen Verletzungen davon.

    Dutzende Bären in freier Wildbahn

    In Trentino-Südtirol leben mehrere dutzend Braunbären in freier Wildbahn. Manchmal dringen sie in Wohngebiete ein und attackieren Nutztiere. Im Rahmen eines von der EU geförderten Projekts war im Jahr 1999 ein Dutzend Bären aus Slowenien in die Region gebracht und ausgesetzt worden.

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