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37 Verletzte bei Turbulenzen auf Flug von Kanada nach Australien | BR24

© dpa-Bildfunk/Tim Tricky

Turbulenzen auf Flug von Kanada nach Australien

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    37 Verletzte bei Turbulenzen auf Flug von Kanada nach Australien

    37 Menschen sind bei Turbulenzen während eines Air-Canada-Fluges nach Australien verletzt worden. Das Flugzeug musste außerplanmäßig auf Hawaii landen. Die Betroffenen sind medizinisch versorgt und bereits aus dem Krankenhaus entlassen worden.

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    Bei heftigen Turbulenzen sind 37 Passagiere an Bord einer Air-Canada-Maschine verletzt worden. Die Boeing 777-200 sei daraufhin auf dem Weg von Vancouver nach Sydney in Hawaii notgelandet, teilte die Fluglinie am Donnerstag (Ortszeit) mit. Laut einer Sprecherin erlitten die Passagiere "leichte Verletzungen".

    Piloten flogen nach Turbulenzen nach Hawaii zurück

    Die Turbulenzen traten demnach in einer Flughöhe von knapp 11.000 Metern auf - rund zwei Stunden, nachdem das Flugzeug Hawaii passiert hatte. Die Piloten machten kehrt und flogen die knapp 1.000 Kilometer zurück nach Hawaii. Bei der Notlandung auf dem Flughafen von Honolulu habe es sich um eine "Vorsichtsmaßnahme" gehandelt, um den verletzten Passagieren medizinische Hilfe anzubieten, erklärte die Fluglinie.

    Passagiere "krachten" gegen die Decke

    Die Maschine sei während des Flugs plötzlich abgesackt, berichtete der Passagier Fais Asad dem örtlichen Fernsehsender KHON. Alle Passagiere, die sich nicht angeschnallt hätten, seien gegen die Decke geschleudert worden. "Das war ganz schön heftig". "Wir krachten alle gegen die Decke, und alles fiel herunter", erzählte Passagierin Jess Smith. Die Leute seien dann regelrecht durch die Gegend geflogen.

    284 Personen von den Turbulenzen betroffen

    Insgesamt waren 269 Passagiere und 15 Besatzungsmitglieder an Bord des Flugzeugs. Die Fluglinie kümmerte sich nach eigenen Angaben um ihre Unterbringung und die Organisation des Weiterflugs.

    Australische Band Hurricane Fall auch an Bord

    Die Bandmitglieder von Hurricane Fall teilten am Donnerstag auf Facebook mit, es gehe ihnen gut. "Es war eine erkenntnisreiche, unglaublich furchteinflößende Erfahrung, aber wir sind dankbar, dass wir alle wohlbehalten sind", hieß es unter dem Hashtag #wearyourseatbelts ("Schnallt euch an").