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Papst lobt Friedensinitiative Demo zum Weltfriedenstag

Etwa 100 Menschen haben zu Neujahr in Würzburg für den Frieden demonstriert. Sie folgten einer Einladung der christlichen Gemeinschaft Sant’Egidio.

Stand: 01.01.2018

Die Teilnehmer des Friedensmarsches gingen vom Dom einmal quer durch die Würzburger Innenstadt. Dabei zeigten sie auf Schildern die Namen von Ländern, in denen aktuell Kriege stattfinden, darunter: Lybien, Irak, Syrien, Burundi und Kongo. Am Friedensmarsch nahmen auch geflüchtete Menschen teil. Anlässlich des Weltfriedenstags der katholischen Kirche am 1. Januar veranstaltet Sant’Egidio weltweit ähnliche Kundgebungen.

Unterstützung durch Papst Franziskus

Friedensdemo zu Neujahr in Würzburg

Das Engagement der weltweiten Laiengemeinschaft habe dieses Jahr auch Papst Franziskus bei seinem Neujahrsgebet gelobt, sagte Susanne Bühl von Sant’Egidio in Würzburg. In Unterfranken veranstaltet Sant’Egidio bereits seit 16 Jahren Friedenskundgebungen.


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Martin, Dienstag, 02.Januar, 21:33 Uhr

2. Papst lobt Friedensinitiative

Menschlich und weltlich eine wunderbare Sache! Was mich persönlich sehr betroffen macht, dass der Papst, die Kath. Kirche und SantÉgidio die biblische Wahrheit ganz ignorieren. In Römer 5,1 lesen wir: "Da wir nun gerechtfertigt worden sind durch Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus."
Bei Jesaja 48,22 steht: "Aber die Gottlosen, spricht der Herr, haben keinen Frieden!" Gott zeigt uns den Weg wo wir Frieden finden. "Denn uns ist ein Kind geboren ... und er heißt .... Friede Fürst" (Jes.9,5). Kirchenführer der großen Konfessionen sprechen von Frieden und ignorieren den, durch den der wahre Friede möglich wird. In Apg. 10,36 lesen wir: "Den Frieden durch Jesus Christus, welcher ist Herr über alle" Ohne den Herrn Jesus Christus gibt es keinen wirklich Frieden - das ist die biblische Wahrheit, die jedoch nicht zum Geist der Welt passt..
Lieber Gruß Martin

Susanne, Dienstag, 02.Januar, 11:05 Uhr

1. Friedensdemo WÜ

Prima Sache, aber Frieden fängt für mich viel früher an: die Hausordnung (Treppe wischen, Straße kehren erledigen), mit 30 durch die 30 -Zone, im Schritttempo über den Supermarktparkplatz, nicht am linken Fahrbahnrand parken (enge Straße, Geisterfahrer beim Los fahren), die Wohnungstüren nicht mit vollem Schwung zu knallen, sondern die Klinke benutzen, etc. etc. = sich einfach an Regeln halten und die anderen nicht belästigen. Und schon geht alles viel leichter = friedlicher ab.