Zurück zur Startseite
Startseite
Zurück zur Startseite
Startseite

Schlagzeilen: Das ist passiert | BR24

© BR24

Schlagzeilen: Das ist passiert

Per Mail sharen
Teilen

    Schlagzeilen: Das ist passiert

    Tusk warnt Flüchtlinge vor Europa-Einreise +++ GdP: Lückenlose Grenzkontrollen illusorisch +++ Südafrika: Mordvorwurf gegen Pistorius bleibt +++ Bewährungsstrafe für Münchner Todesfahrer +++ Biathlon-WM: Silber für deutsche Mixed-Staffel

    Per Mail sharen
    Teilen

    EU-Ratspräsident Donald Tusk hat Migranten davor gewarnt, nur aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa zu kommen.  An potenzielle illegale Wirtschaftsmigranten gerichtet sagte Tusk bei einem Besuch in Athen: "Egal woher sie stammen: Kommen Sie nicht nach Europa. Glauben Sie nicht den Schmugglern. Riskieren Sie ihr Leben und ihr Geld nicht." 

    Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Bayern nennt Forderungen der CSU nach lückenlosen Grenzkontrollen "illusorisch“. Dafür gebe es zu wenig Personal, sagte der GdP-Landesvorsitzende Peter Schall. "Wir haben aber nicht einen Mann übrig", sagte Schall zu entsprechenden Plänen von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann.

    Südafrikas Sprintstar Oscar Pistorius bleibt wegen Mordes verurteilt. Das Verfassungsgericht in Johannesburg wies seinen Antrag auf Berufung ab. Pistorius war in erster Instanz wegen fahrlässiger Tötung an seiner Freundin zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Im Dezember wurde er jedoch von einem Berufungsgericht wegen Mordes verurteilt. Nun drohen ihm mindestens 15 Jahre Haft. 

    Ein Epileptiker, der vergangenes Jahr auf der Münchner Maximilianstraße einen tödlichen Unfall verursacht hat, ist zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Außerdem muss der 25-Jährige 400 Sozialstunden leisten. 

    Zum Auftakt der Biathlon-WM in Oslo hat die deutsche Mixed-Staffel die Silbermedaille gewonnen. Franziska Preuß, Franziska Hildebrand, Arnd Peiffer und Simon Schempp kamen auf Platz zwei hinter Frankreich. Dritter wurde Gastgeber Norwegen.