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Schlagzeilen: Das ist passiert | BR24

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    Schlagzeilen: Das ist passiert

    Bundestag soll über Ehe für alle Freitag früh entscheiden +++ Zugeständnisse bayerischer Autobauer +++ Fliegerbombe in Regensburg: Entschärfung verschoben +++ Tunnel unter Englischem Garten kann kommen +++ Löwen könnten zurück ins Grünwalder Stadion

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    Der Bundestag soll am Freitag über die völlige rechtliche Gleichstellung homosexueller Paare entscheiden. In der SPD-Fraktion hieß es, auf den zeitlichen Ablauf habe man sich mit der Union verständigt. Demnach soll der Bundestag zuerst darüber abstimmen, ob das Thema "Ehe für alle" auf die Tagesordnung kommt. Direkt anschließend seien eine gut halbstündige Debatte und eine namentliche Abstimmung vereinbart.

    Die Staatsregierung und die bayerischen Autobauer Audi und BMW haben sich auf Maßnahmen zur Luftreinhaltung verständigt. Bei ihrem Gipfeltreffen kamen sie überein, innerstädtische Fahrverbote zu vermeiden. Dafür sollen Diesel mit der Abgas-Norm Euro 5 nachgerüstet werden. Die beiden Konzerne schätzen, dass sie innerhalb eines Jahres eine Software-Lösung entwickeln können.

    Die Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg, die am späten Nachmittag in Regensburg auf dem Gelände der Dörnberg-Großbaustelle am Rande der Innenstadt gefunden worden ist, wird heute doch nicht mehr entschärft. Der Grund dafür ist, dass die JVA Regensburg innerhalb der notwendigen Sperrzone rund um den Fundort liegt und deshalb wohl evakuiert werden muss.

    Der Münchner Stadtrat hat einstimmig das Konzept für einen Autotunnel im Englischen Garten beschlossen. Damit kann die konkrete Planung für eine Wiedervereinigung des Parks beginnen. Ein rund 390 Meter langer Tunnel soll den Verkehr auf dem Mittleren Ring auf sechs Spuren unter dem Park hindurchleiten.

    Die Landeshauptstadt will dem TSV 1860 München die Rückkehr ins Grünwalder Stadion ermöglichen. Das bestätigte OB Reiter am Rande einer Stadtratssitzung. Mit dem Verein will Reiter einen Vertrag schließen, den die Stadt allerdings jederzeit einseitig kündigen kann. Reiter warnte, Fan-Krawalle wie nach dem Relegationsspiel gegen Regensburg dürften sich aber nicht wiederholen.