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    Schlagzeilen: Das ist passiert

    Polizei nennt Namen zweier London-Attentäter +++ Für Kindstöter von Arnschwang galt Abschiebeverbot +++ Bundeswehr wird Incirlik verlassen +++ Nachbarstaaten isolieren Katar +++ Wieder Prostituierte in Nürnberg ermordet +++ 24h Bayern im BR

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    Nach dem Terroranschlag in London hat die Polizei die Identität von zwei Attentätern bekanntgegeben. Es handelt sich um einen in Pakistan geborenen Briten und einen Mann, der sich als Marokkaner und auch als Libyer ausgegeben habe. Beide wohnten im Ost-Londoner Stadtteil Barking.

    Für den afghanischen Asylbewerber, der am Samstag in seiner Unterkunft in Arnschwang einen fünfjährigen Jungen getötet hat, galt ein Abschiebeverbot. Wie Innenminister Herrmann dem Bayerischen Rundfunk bestätigte, war der 41-Jährige 2009 wegen schwerer Brandstiftung zu knapp sechs Jahren Haft verurteilt worden. Weil er angab, zum Christentum übergetreten zu sein und ihm in seiner Heimat die Todesstrafe drohe, war gerichtlich ein Abschiebeverbot ergangen.

    Nach dem gescheiterten Einigungsversuch zwischen Bundesaußenminister Gabriel und seinem türkischen Amtskollegen Cavusoglu, will das Kabinett am Mittwoch über den Abzug der Bundeswehr vom türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik entscheiden. Verteidigungsministerin von der Leyen sagte, man sei gut auf eine Verlegung nach Jordanien vorbereitet.

    Saudi-Arabien, Ägypten, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate haben die diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen und die Verkehrsverbindungen gekappt. Die Länder werfen Katar vor, Terrororganisationen wie den IS zu unterstützen. Katar wies dies als Lüge zurück.

    In Nürnberg ist wieder eine Prostituierte ermordet geworden. Polizeibeamte fanden Beamte die Leiche in einer Wohnung. Erst vor wenigen Tagen war bei einem Wohnungsbrand eine tote Prostituierte entdeckt worden. Die Frau war vor dem Ausbruch des Feuers umgebracht worden.

    Seit 06.00 Uhr sendet das BR Fernsehen die Dokumentation 24 Stunden Bayern, eine Reise in Alltag und Seele der Menschen im Freistaat. Noch bis Dienstagmorgen um 06.00 Uhr können Sie mit dabei sein.

    Von
    • Alexandra Späth
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