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Schlagzeilen: Das ist passiert | BR24

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    Schlagzeilen: Das ist passiert

    China wichtigster Handelspartner Deutschlands +++ Konferenz in Oslo sammelt Geld für Hungernde in Westafrika +++ Regensburger Rechtsreferent: Verbrennungen waren rechtens +++ Kelly schließt Massenabschiebungen aus +++ SPD überholt in Umfrage Union

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    China ist 2016 erstmals zum wichtigsten Handelspartner Deutschlands aufgestiegen. Laut Statistischem Bundesamt wurden zwischen beiden Staaten Waren im Wert von 170 Milliarden Euro ausgetauscht. Die USA rutschten von Rang eins auf Rang drei ab. Zweitwichtigster Handelspartner ist Frankreich.

    Die humanitäre Krise in Westafrika soll mit Hilfe einer internationalen Geberkonferenz in Oslo gelindert werden. Die Vereinten Nationen und mehrere Regierungen wollen Geld für die Länder um den Tschadsee sammeln. Die Bevölkerung in Nigeria, Niger, Kamerun und dem Tschad leidet unter der brutalen Gewalt durch die radikalislamische Terrorgruppe Boko Haram, die eine heftige Dürre und die allgegenwärtige Armut noch deutlich verschlimmert.

    Gerüchte über die möglicherweise illegale Verbrennung von Körperteilen im Regensburger Krematorium sorgten zuletzt für Aufsehen. Die Stadt weißt die Vorwürfe zurück. Wie der Rechtsreferent der Stadt in einer Stadtratssitzung darlegte, waren alle Verbrennungen rechtens, sofern die Körperteile stets separat verbrannt wurden.

    US-Heimatschutzminister Kelly hat Massenabschiebungen von illegalen Einwanderern ausgeschlossen. Bei einem Besuch in Mexiko sagte er außerdem, dass kein Militär gegen Migranten eingesetzt werde. Die Aussagen stehen im Widerspruch zu Äußerungen von US-Präsident Donald Trump. Dieser hatte wenige Stunden zuvor gesagt, die verschärften Einwanderungsregelungen seien "eine Militäroperation".

    Im ARD-Deutschlandtrend ist die SPD erstmals seit über zehn Jahren an der Union vorbeigezogen. Sie kam auf 32 Prozent, das sind vier Prozentpunkte mehr als noch Anfang Februar. CDU und CSU erreichen 31 Prozent und verlieren damit drei Punkte. Auch die anderen Parteien büßen leicht ein.