Zurück zur Startseite
Startseite
Zurück zur Startseite
Startseite

Schlagzeilen BR24/21 | BR24

© BR

Symbolbild: Schlagzeilen

Per Mail sharen
Teilen

    Schlagzeilen BR24/21

    Passagierflugzeug mit über 100 Menschen in Kuba abgestürzt +++ Mindestens acht Tote bei Schießerei +++ Bayerischer Fernsehpreis für Julia Jentsch und Maximilian Brückner +++ Drei Sieger bei Gasteig-Wettbewerb +++ BAMF lässt Asyl-Bescheide prüfen

    Per Mail sharen
    Teilen

    Am internationalen Flughafen von Kuba ist eine Passagiermaschine abgestürzt. Das meldete die staatliche kubanische Nachrichtenagentur Prensa Latina. Bei dem Flugzeug handle es sich um eine Maschine des Typs Boeing 737 der mexikanischen Fluggesellschaft Damojh. Zur möglichen Zahl von Verletzten oder Toten gab es zunächst keine offiziellen Angaben. Lokale Medien berichteten jedoch von bis zu 107 Menschen an Bord.

    Bei einer Schießerei an einer High School in Texas sind nach Angaben der örtlichen Polizei mindestens acht Menschen getötet worden. Die meisten der Opfer seien Schüler. Zwei Personen, bei denen es sich vermutlich um Schüler handelt, wurden festgenommen.

    Julia Jentsch und Maximilian Brückner haben in München den Bayerischen Fernsehpreis als beste Schauspieler erhalten. Bei der festlichen Gala im Prinzregententheater bekam Jentsch den Blauen Panther für ihre Rolle in der Krimiserie "Das Verschwinden" im Ersten. Brückner wurde als bester Schauspieler für seine Rolle in der BR-Fernsehserie "Hindafing" ausgezeichnet.

    Drei Serien-Koproduktionen des Bayerischen Rundfunks wurden ebenfalls prämiert: "Hindafing", "Das Verschwinden" und "Das Institut".

    Im Wettbewerb um die Sanierung der Münchner Philharmonie und des Kulturzentrums Gasteig gibt es drei gleichberechtigte Sieger: die Architekturbüros Auer Weber aus München, Wulf aus Stuttgart und Henn aus München. Die Gewinner wurden gebeten, ihre Entwürfe in den kommenden drei Monaten zu überarbeiten und offene Fragen zu klären. Danach werde sich das Preisgericht wieder treffen und einen Sieger küren, hieß es nach der Jurysitzung in München.

    In der Affäre um zu Unrecht bewilligte Asylanträge in Bremen verspricht die Chefin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Cordt, umfassende Aufklärung. Es würden alle 18.000 positiven Entscheidungen der Außenstelle seit dem Jahr 2000 nochmals geprüft