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    Schlagzeilen BR24/20

    Fahrzeug fährt in Münster in Menschenmenge +++ FC Bayern wieder Deutscher Fußball-Meister +++ Merkel-Kritiker beschließen Manifest +++ Scholz rechnet 2019 mit Staatsverschuldung unter 60 Prozent +++ Brasiliens Ex-Präsident Lula will sich stellen

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    In der nordrhein-westfälischen Stadt Münster ist ein Mann mit einem Kleintransporter in eine Menschenmenge gerast. Wie die Polizei mitteilte, wurden drei Menschen getötet. Zudem gab es bis zu 30 Verletzte, sechs von ihnen sind in kritischem Zustand. Der Fahrer erschoss sich nach der Tat in seinem Fahrzeug. Wie WDR, NDR und SZ berichten, ist der Täter möglicherweise ein psychisch labiler Deutscher.

    Der FC Bayern München ist zum 28. Mal Deutscher Fußball-Meister. Im bayerischen Derby beim FC Augsburg gewannen die Bayern mit 4:1. Damit holten die Münchner ihren sechsten Meistertitel nacheinander und das schon vor den restlichen fünf Spieltagen der Fußball-Bundesliga. Die Tore für Bayern schossen Corentin Tolisso, James Rodríguez, Arjen Robben und Sandro Wagner. In der zweiten Liga gewann der 1. FC Nürnberg mit 3:2 gegen den 1 FC Heidenheim und festigte damit Platz 2 in der Tabelle.

    Mitglieder von CDU und CSU haben ein sogenanntes "konservatives Manifest" verabschiedet. Darin fordert die Gruppe, die sich Werte-Union nennt, im Kern das Ende des Kurses der Union Richtung Mitte. Scharf kritisiert wird in dem Papier die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel. Stattdessen mahnt die Gruppe eine schnelle und konsequente Abschiebung illegaler Einwanderer und ein Ende der doppelten Staatsbürgerschaft an.

    Die Staatsverschuldung Deutschlands sinkt nach einem Spiegel-Bericht schneller als bislang angenommen. Danach rechnet Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) damit, dass der Schuldenstand schon im nächsten Jahr auf etwa 58 Prozent fällt. Er liegt damit unter der im europäischen Stabilitätspakt vorgeschriebenen Marke von 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Heuer liegt der Schuldenstand in Deutschland mit 61 Prozent noch über der Schwelle.

    Der Justizkrimi um den früheren brasilianischen Präsidenten Lula da Silva scheint beendet: Der Politiker hat angekündigt, sich den Behörden zu stellen und seine Haftstrafe anzutreten. Lula ist wegen Korruption und Geldwäsche zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt worden. Seit gestern hielt er sich mit Anhängern in einem Haus verschanzt und beteuerte seine Unschuld.