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Schlagzeilen BR24/20 | BR24

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Schlagzeilen: Das ist passiert

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    Schlagzeilen BR24/20

    Drei Bayern im SPD-Bundesvorstand +++ Internationaler Protest gegen Verlegung der US-Botschaft in Israel +++ Morawiecki neuer Regierungschef Polens +++ Dieselaffäre: VW hat 25 Milliarden Euro zurückgestellt +++ BR-Klassik behält UKW-Frequenzen doch

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    Im SPD-Bundesvorstand sind ab sofort drei Genossen aus Bayern vertreten: Auf dem Bundesparteitag in Berlin wurde nicht nur Landeschefin Natascha Kohnen zur stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt, auch Landesvize Johanna Uekermann und Generalsekretär Uli Grötsch gelang im ersten Wahlgang der Einzug in das oberste Parteigremium.

    International gehen die Proteste gegen die Verlegung der US-Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem weiter: In Berlin protestierten bis zu 1.200 Menschen gegen die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch US-Präsident Donald Trump. Dabei wurden auch zwei israelische Flaggen verbrannt. In Athen demonstrierten rund 1.000 in Griechenland lebende Palästinenser. Auch hier wurde eine Israel-Flagge verbrannt. In der tunesischen Hauptstadt Tunis riefen Demonstranten unter anderem: "Jerusalem ist unsere Stadt."

    Der polnische Präsident Andrzej Duda hati den bisherigen Finanz- und Wirtschaftsminister Mateusz Morawiecki zum neuen Ministerpräsidenten ernannt. Der 49-Jährige Ex-Banker gilt als Vertrauter von Jaroslaw Kaczynski, der als Vorsitzender der rechtskonservativen Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) als der "starke Mann" in der polnischen Führung gesehen wird. Die bisherige Regierungschefin Beata Szydlo wird Stellvertreterin Morawieckis.

    Volkswagen hat Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch zufolge bisher 25,5 Milliarden Euro für die Folgen der Dieselaffäre zurückgestellt. Rund 17,5 Milliarden Euro davon seien bereits aufgelöst, sagte Pötsch der "Braunschweiger Zeitung".

    Der Bayerische Rundfunk (BR) will die Frequenzen seiner Hörfunkwellen PULS und BR-Klassik nun doch nicht tauschen. Vor dem Hintergrund jüngster Erfolge beim Digitalradio-Ausbau und beim jüngeren Publikum habe man eine Neubewertung vorgenommen, teilte der BR in München mit. Nach eingehender Prüfung sehe man von dem ursprünglich für 2018 vorgesehenen Tausch ab. Damit wolle man auch den bayerischen Privatradioveranstaltern entgegenkommen, die erfolglos gegen den Frequenzwechsel geklagt hatten.