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    Schlagzeilen BR24/16

    Bayern sind die "westdeutschen Angsthasen" +++ Beförderung darf wegen Elternzeit nicht verweigert werden +++ Kein Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei +++ "Irma" nimmt Kurs auf Florida +++ China unterstützt Sanktionen gegen Nordkorea

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    In der Studie "Die Ängste der Deutschen" gaben 79 Prozent der Befragten in Bayern an, sich vor Terror zu fürchten. Deutschlandweit sind es 71 Prozent. Auch die Sorge, dass es durch den weiteren Zuzug von Ausländern zu Spannungen kommen könnte, ist in Bayern im Vergleich zu den anderen Bundesländern mit 76 Prozent am höchsten. Danach folgt die Angst, die Deutschen und ihre Behörden könnten durch den Flüchtlingszustrom überfordert sein. Im bundesweiten Vergleich liegt Bayern auf Platz 3 der Ängstlichen.

    Eine Beförderung darf nicht aufgrund von Elternzeit verweigert werden, so lautet das Urteil des EuGH. Im konkreten Fall war eine Berliner Beamtin zunächst befördert worden. Die für die neue Stelle geforderte Probezeit konnte die Beamtin aber nicht antreten, weil sie schwanger war. Während der Elternzeit bekam sie die Mitteilung, die Probezeit wegen Abwesenheit nicht abgeschlossen zu haben - laut Europäischen Gerichtshof unrechtmäßig.

    Die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei werden vorerst nicht abgebrochen. Die dafür erforderliche einstimmige Mehrheit kam nicht zustande, da beim Außenministertreffen in Tallinn unter anderem Finnland und Litauen dagegen stimmten. Kanzlerin Merkel hatte noch am Sonntag angekündigt, beim nächsten EU-Gipfeltreffen über einen Abbruch der Verhandlungen beraten zu wollen.

    Hurrikan Irma hat in der Karibik eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Mindestens zehn Menschen kamen ums Leben. Jetzt steuert Irma auf Haiti zu, bevor der Sturm vermutlich Kurs auf Florida nimmt. US-Präsident Trump rief den Alarmzustand aus.

    Nach dem jüngsten Atomtest Nordkoreas hat sich auch China für weitere Strafmaßnahmen ausgesprochen. Außenminister Wang Yi teilte in Peking mit, dass China weitere Schritte des UN-Sicherheitsrates gegen Nordkorea unterstützen werde. Bislang hatte China eine solche Maßnahme abgelehnt.