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Schlagzeilen: BR24/15 | BR24

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    Schlagzeilen: BR24/15

    Nach Messerattacke in München Tatverdächtiger festgenommen +++ Neuwahl in Katalonien binnen sechs Monaten +++ CSU-Politiker Herrmann sieht Unions-Einheit bei sozialen Themen +++ Freie Wähler setzen auf Familienpolitik +++ Wolf in Lebendfalle gefangen

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    Nach den Messerangriffen in München hat die Polizei Entwarnung gegeben. Zivilfahnder nahmen den Mann am späten Vormittag fest. Polizeipräsident Andrä ist sich sicher, dass der festgenommene Mann der Messerstecher ist. Es handelt sich um einen 33 Jahre alten Münchner. Bisher schweigt der Angreifer zu den Vorwürfen. Er hatte sechs Männer, eine Frau und einen 12 Jahre alten Jungen angegriffen. Sie trugen leichte Verletzungen davon. Seine Opfer hat er nach ersten Erkenntnissen der Polizei willkürlich ausgesucht. 

    Zur Beendigung der Unabhängigkeitsbestrebungen in Katalonien will die spanische Regierung unter anderem die Regionalregierung absetzen und das Parlament in Barcelona auflösen. Das Hauptziel der geplanten Zwangsmaßnahmen sei die Ausrufung von Neuwahlen in der Region innerhalb von sechs Monaten, sagte Ministerpräsident Mariano Rajoy nach einem außerordentlichen Treffen des Ministerrats in Madrid. 

    Der CSU-Politiker Joachim Herrmann sieht nach der Abstimmungsrunde von CDU und CSU volle Übereinstimmung der Unionsparteien auch in sozialen Themen. "Da geht es um die Zukunft der Renten, da geht es um Pflege, da geht es um viele wichtige soziale Anliegen", sagte Bayerns Innenminister in Berlin. Auf die bisher zwischen CDU und CSU umstrittene Aufstockung der Mütterrente ging er nicht ein. 

    Die Freien Wähler haben sich in Dingolfing zu einer Landesversammlung getroffen. Dort legten sie die Themen für das bevorstehende Landtagswahljahr 2018 fest. Dabei setzen sie verstärkt auf Familienpolitik. Die Freien Wähler wollen gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern schaffen und finanzielle Entlastung für Familien erreichen.

    Einer der sechs im Bayerischen Wald entlaufenen Wölfe ist am Morgen mit einer Lebendfalle wieder eingefangen worden. Das Tier sei betäubt und tierärztlich betreut worden, teilte die Verwaltung des Nationalparks Bayerischer Wald mit. Vor zwei Wochen hatten Unbekannte sechs Wölfe aus dem Gehege entlassen. Zwei Wölfe sind noch in den Wäldern, zwei wurden erschossen, einer von einem Zug erfasst und getötet.