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Schlagzeilen BR24/12 | BR24

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    Schlagzeilen BR24/12

    CSU und CDU geben sich kompromissbereit +++ Österreichischer Kanzler Kurz sieht neue Migrationsdebatte +++ Neue Grenzpolizei nimmt Arbeit auf +++ Quelle-Areal in Nürnberg verkauft +++ Studie: Klein- und Mittelstädte im Trend

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    Im Asylstreit sehen CDU und CSU weiterhin Spielraum für eine Verhandlungslösung. Der CDU-Vorstand erklärte in Berlin, man wünsche sich ein gemeinsames Vorgehen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) beteuerte, die Regierung solle nicht gefährdet werden. Die CSU werde die Fraktionsgemeinschaft nicht aufkündigen, ein solcher Schritt würde die Partei nur schwächen.

    Der frühere CSU-Vorsitzende Erwin Huber hat den Rücktritt von Horst Seehofer im Gespräch mit dem Bayerischen Rundfunk als "unausweichlich" bezeichnet. "Das heißt, die CSU muss sich jetzt auf eine neue Konstellation und Spitze einstellen.“ Das, so Huber, bedeute aber weder das Ende der Fraktionsgemeinschaft mit der CDU noch das der Regierungskoalition.

    In Passau hat die neue bayerische Grenzpolizei nach einem Festakt mit Ministerpräsident Markus Söder (CSU) die Arbeit aufgenommen. Ihre Aufgabe ist es, engmaschige Kontrollen im Grenzgebiet durchzuführen, um illegale Einwanderung und Schleusungen, aber auch Drogenkriminalität einzudämmen.

    In Nürnberg ist das riesige, seit Jahren brachliegende ehemalige Quelle-Areal an einen Düsseldorfer Immobilienunternehmer verkauft worden. Wie Baureferent Daniel F. Ulrich dem BR mitteilte, sollen auf dem Gelände des früheren Versandzentrums überwiegend Wohnungen entstehen. Die Pläne hätten „Hand und Fuß“. Sie sähen u.a. Lichthöfe vor, um die Räume in dem teils unter Denkmalschutz stehenden Gebäude heller zu machen.

    Die Menschen in Deutschland zieht es laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung wieder eher in kleine und mittelgroße Städte. Stadtleben in überschaubarem Rahmen stärke vermehrt den ländlichen Raum, hieß es in der Erhebung. In dünn besiedelten ländlichen Gebieten setze sich die Abwanderung aber weiter fort.