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    Schlagzeilen BR24/12

    Seehofer attackiert seine Gegner in der CSU +++ Mattis und Stoltenberg besuchen Kabul +++ Thailands Ex-Premierministerin zu fünf Jahren Haft verurteilt +++ USA bauen Prototypen für Mexiko-Mauer +++ Fünf Verletzte bei Zugunglück bei Peißenberg

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    CSU-Chef Horst Seehofer hat einen Gegenangriff auf seine Kritiker gestartet. In der Sitzung der CSU-Landtagsfraktion habe er gegen die Rücktrittsforderungen "voll attackiert", berichteten Teilnehmer und dafür langen Applaus erhalten. Seehofer kündigte demnach zugleich an, den Dialog mit der nach dem historisch schlechten Ergebnis bei der Bundestagswahl verunsicherten Parteibasis zu suchen. Er werde einen entsprechenden Vorschlag des früheren CSU-Chefs Erwin Huber aufnehmen.

    US-Verteidigungsminister Jim Mattis und NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sind zu einem unangekündigten Besuch in der afghanischen Hauptstadt Kabul eingetroffen. Sie wollen dort unter anderem Gespräche mit Präsident Aschraf Ghani führen. Mattis ist das erste US-Kabinettsmitglied, das nach der Ankündigung von US-Präsident Trump nach Afghanistan kommt, die amerikanischen Truppen dort zu verstärken

    Ein thailändisches Gericht hat die frühere Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra in Abwesenheit zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. In dem Prozess ging es um Fahrlässigkeit bei staatlichen Subventionen für Reisbauern, die als politischer Rückhalt Yinglucks gelten. Yingluck soll damit einen Schaden von einer Milliarde Dollar verursacht haben. Die Ex-Regierungschefin soll sich im August ins Ausland abgesetzt haben.

    Die US-Regierung hat mit dem Bau erster Testabschnitte für die geplante Grenzmauer zu Mexiko begonnen. Acht Prototypen würden derzeit bei San Diego errichtet, teilte die Zoll- und Grenzschutzbehörde CBP in Washington mit. In einem Monat sollten die Arbeiten abgeschlossen sein, anschließend würden die Testabschnitte dann bewertet.

    Bei einem Zugunfall nahe Peißenberg sind heute Morgen fünf Personen leicht verletzt worden. Ein Zug kollidierte mit einem Auto auf einem unbeschrankten Bahnübergang. Dabei wurde der Autofahrer schwer und vier Zuginsassen leicht verletzt. Unfallursache war vermutlich die Nichtbeachtung eines Warnsignals