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Schlagzeilen BR24/12 | BR24

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    Schlagzeilen BR24/12

    Soldaten in Paris von Auto angefahren +++ Kenias Opposition macht Wahlbetrug geltend +++ Keine Brandmelder in Feuerwehrhäusern +++ BN-Kritik an Brunner-Forderung nach wolfsfreien Zonen +++ Anleger wegen Streits zwischen USA und Nordkorea verunsichert

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    In einem Vorort der französischen Hauptstadt Paris ist ein Auto in eine Gruppe Soldaten gefahren. Laut Polizei wurden sechs Angehörige der Anti-Terror-Einheit Sentinelle verletzt. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Täter den Unfall absichtlich verursacht hatte. Er sei geflohen, nach ihm wird noch gefahndet.

    Der kenianische Oppositionsführer Raila Odinga hat die Präsidentschaftswahl in seinem Land als manipuliert bezeichnet. Hacker hätten die Ergebnisse verfälscht und den demokratischen Prozess gestört, sagte er in Nairobi. Nach Angaben der Wahlkommission liegt Amtsinhaber Uhuru Kenyatta mit etwa 54 Prozent der Stimmen vorn. Das Endergebnis soll noch heute verkündet werden.

    Der schwäbische Feuerwehrverband hat nach dem Brand bei der Feuerwehr in München-Freimann bemängelt, dass in so gut wie keinen Feuerwehrhäusern Rauchmelder installiert sind. Die ab Jahresende für Privathäuser geltende Nachrüstungspflicht müsse auch auf Sonderbauten ausgeweitet werden.

    Der Bund Naturschutz in Bayern (BN) hat Agrarminister Helmut Brunner (CSU) für dessen Forderung scharf kritisiert, in bestimmten Zonen den Schutzstatus des Wolfes zu lockern. Anstatt Tiere zum Abschuss freizugeben, müsste der Minister vielmehr ein überfälliges Förderprogramm für Schäfer und Weidetierhalter anbieten, forderte BN-Landeschef Richard Mergner in Regensburg.

    Unverhohlene Drohungen zwischen den USA und Nordkorea haben Anleger am Aktienmarkt verunsichert. Der DAX gab im Vormittagshandel ebenso nach wie die Leitindizes in Asien. Investoren vertrauten verstärkt sicheren Häfen wie Bundesanleihen und Gold. Nordkoreas Militär hatte einen Raketenangriff auf den US-Luftwaffenstützpunkt auf Guam erwogen, nachdem US-Präsident Donald Trum Pjöngjang "Feuer und Wut, wie es die Welt noch nie gesehen" habe, angedroht hatte.