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Das war der Tag | BR24

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    Das war der Tag

    Terrorverdacht: Weiterer Soldat in U-Haft +++ Keine Werbung für Todesstrafe-Referendum +++ Staatsregierung stellt Hochwasseropfern Hilfe in Aussicht +++ Scharf will Schlachthöfe schärfer kontrollieren +++ Turin steht im Champions-League-Finale

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    Im Skandal um einen terrorverdächtigen Offizier sitzt ein weiterer Soldat in U-Haft. Der 27-Jährige soll gemeinsam mit dem mutmaßlichen Haupttäter Franco A. Anschläge auf Politiker und Personen des öffentlichen Lebens geplant haben. Insgesamt stehen bereits drei Verdächtige im Visier der Ermittler.

    In Deutschland wird es keine Werbung für die Einführung der Todesstrafe in der Türkei geben. Das hat Kanzlerin Merkel klargestellt. Es gebe zwar noch keine Anfragen, aber die Frage sei leider nicht so hypothetisch, denn das Thema werde in der Türkei diskutiert.

    Die Staatsregierung stellt den Hochwasseropfern in Unterfranken finanzielle Hilfen in Aussicht. Existenzgefährdende Schäden könnten durch Mittel aus einem Härtefonds ausgeglichen werden, so Staatskanzleichef Huber. Nach dem Unwetter im Landkreis Aschaffenburg wird allein in der Gemeinde Mömbris mit Schäden von etwa zehn Millionen Euro gerechnet.

    Bayerns Verbraucherschutzministerin Scharf hat erneut schärfere Kontrollen an Schlachthöfen angekündigt. Sie forderte die Betreiber auf, die Rechte der Tiere zu achten. BR Recherche und die Süddeutsche Zeitung hatten von Zwischenergebnissen der staatlichen Sonderkontrollen berichtet, nach denen zwei Drittel der bisher kontrollierten Betriebe die Tiere vor der Schlachtung nicht ordnungsgemäß betäuben.

    Juventus Turin steht im Endspiel der Fußball-Champions-League. Die Italiener bezwangen im Halbfinal-Rückspiel den AS Monaco mit 2:1, nachdem sie schon das Hinspiel vergangene Woche mit 2:0 für sich entschieden hatten. Den Endspielgegner von Juventus ermitteln Atletico und Real Madrid.