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Atomares Endlager: "Gesellschaftlichen Großkonflikt lösen" | BR24

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Atomares Endlager: "Gesellschaftlichen Großkonflikt lösen"

Schleswig Holsteins Umweltminister Robert Habeck, Mitglied der Atomendlager-Kommission des Bundestags, war bei den Beratungen in der vergangenen Nacht dabei. Bei dem Kompromiss, auf den man sich am Ende geeinigt hat, wurde um jedes Wort gefeilscht.

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Die Bundestagskommission hat sich auf Empfehlungen geeinigt, nach welchen Kriterien nach einem Standort für die Endlagerung von Atommüll gesucht werden soll. Die zweijährige Arbeit der Kommission endete in der Nacht nach einem letzten Beratungsmarathon von 13 Stunden. Allerdings sind die Kriterien im Abschlussbericht so formuliert, dass noch völlig offen ist, in welchem Bundesland hochradioaktive Brennelemente gelagert werden sollen. Verschiedene Landesregierungen - darunter Bayern - hatten versucht, eine Lagerung in Salzgestein oder Granitgestein von vorneherein auszuschließen. Dieser Antrag wurde abgelehnt. Auf Grundlage der Empfehlungen der Kommission sollen Bundestag und Bundesrat die Atommüll-Endlagersuche gesetzlich regeln.

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