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Auszeichnung "Bayerns beste Bio-Produkte" kommen aus Oberbayern und dem Oberallgäu

Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (CSU) hat auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin "Bayerns beste Bio-Produkte" prämiert. Die Sieger kommen aus Glonn, Gräfelfing und Wiggensbach.

Von: Günther Rehm

Stand: 20.01.2018

Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (3.v.r.) mit - u.a. - den Gewinnern des Wettbewerbs "Bayerns beste Bio-Produkte" und der Bayerischen Bio-Königin Eva I. (l.) auf der Internationalen Grünen Woche 2018 in Berlin. | Bild: Detmers/StMELF

47 Hersteller und Verarbeiter bayerischer Bio-Produkte hatten sich laut einer Pressemitteilung des Ministeriums mit 73 Produkten für den Wettbewerb beworben.

Sieger und damit Gold-Gewinner sind das "Landhuhn in der Brühe" der Herrmannsdorfer Landwerkstätten aus Glonn (Landkreis Ebersberg), "Allgäuer Glücksmomente – D' Kräftige", ein Hartkäse aus Heumilch der Schaukäserei Wiggensbach im Landkreis Oberallgäu, und der Bruderhahn-Kräuter-Wurzen von Pichler Biofleisch aus Gräfelfing (Landkreis München).

Diverse Kriterien entscheidend

Neben Geschmack und Aussehen waren Kriterien wie regionaler Rohstoffbezug, Produktqualität, soziales Engagement des Unternehmens und aktive Beiträge zu Umwelt- und Tierschutz ausschlaggebend für die Auswahl.

"Sie haben mit Ihren Produkten eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie engagiert und kreativ die bayerische Bio-Branche ist."

Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bei der Prämierung in der Bayernhalle der Grünen Woche in Berlin

Der Preis "Bayerns beste Bio-Produkte" wird seit 2012 jährlich von der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern verliehen.

Mehr als 9.000 Ökobetriebe in Bayern

Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums produzieren in Bayern mehr als 9.100 Ökobetriebe auf rund 285.000 Hektar Fläche. Dazu kommen 3.100 Verarbeiter. Bayern nehme damit in Sachen Bio bundesweit einen Spitzenplatz ein.


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