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Zweiter Franken-Tatort wird am 22. Mai gezeigt | BR24

© picture-alliance/dpa

Logo der ARD-Krimiserie "Tatort"

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Zweiter Franken-Tatort wird am 22. Mai gezeigt

Der Sendetermin für den zweiten Franken-Tatort steht fest: Wie die Tatort-Redaktion des Bayerischen Rundfunks mitteilte, wird der nächste Franken-Tatort "Das Recht, sich zu sorgen" am 22. Mai in der ARD gezeigt.

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Nach der überragenden Premiere des Franken-Tatorts im vergangenen Jahr mit 12,1 Millionen Zuschauern und guten Kritiken ermitteln Dagmar Manzel als Hauptkommissarin Paula Ringelhahn und Fabian Hinrichs als Hauptkommissar Felix Voss dieses Mal mit Eli Wasserscheid und Andreas Leopold Schadt als den Kommissaren Wanda Goldwasser und Sebastian Fleischer in Nürnberg und Umland, in Würzburg sowie im Landkreis Kitzingen. Leiter der Spurensicherung ist wieder Matthias Egersdörfer als Michael Schatz. Regie führte Andreas Senn, der bereits den Tatort "Das verkaufte Lächeln" verfilmt hatte. Das Drehbuch schrieb Beate Langmaack.

Die Sehnsucht nach dem Gegenteil von Einsamkeit

An einem frühen Sommermorgen findet Steffi Schwinn, Tochter von Wirtsleuten, ihre Mutter erwürgt in der Gaststube. In der Knochensammlung des Instituts für Anatomie der Uni Würzburg stößt ein Doktorand auf einen fremden Schädel. Und vor dem Nürnberger Polizeipräsidium schlägt eine Frau ein Zelt auf, um dagegen zu protestieren, dass die Polizei sich weigert, ihren erwachsenen Sohn zu suchen. Drei Fälle, so die BR-Tatort-Redaktion, die von der Sehnsucht nach dem Gegenteil von Einsamkeit handeln und vom Recht, sich zu sorgen. Im Mittelpunkt ein fast perfektes Verbrechen.

Mainfranken im Fokus

Die Dreharbeiten zum zweiten Franken-Tatort fanden im Sommer 2015 bei Außentemperaturen von bis zu 40 Grad statt. Unterfränkische Drehorte waren unter anderem auf einem Floß im Main im Landkreis Kitzingen, auf einer großen Autobahnrastanlage im Steigerwald, aber auch auf der Würzburger Festung Marienberg und vor allem im Anatomischen Institut der Universität Würzburg.

© BR / Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hagen Keller

Es geht los: der zweite Franken-Tatort - Klappe, die erste ...

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Dreh unterhalb der Würzburger Festung Marienberg

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Regisseur Andreas Senn.

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Fabian Hinrichs als Kriminalhauptkommissar Felix Voss und Dagmar Manzel als Kriminalhauptkommissarin Paula Ringelhahn im Gespräch mit Regisseur Andreas Senn.

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Dagmar Manzel und Fabian Hinrichs begrüßen BR-Redakteurin Stephanie Heckner.

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Im Vordergrund: Kameramann Holly Fink und ein Team-Mitglied.

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Kameramann Holly Fink

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Kameramann Holly Fink, Fabian Hinrichs und Team-Mitglieder.

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Regisseur Andreas Senn und Tessie Tellmann als Lydia Eichbaum.

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Tessie Tellmann als Lydia Eichbaum, Dagmar Manzel als Kriminalhauptkommissarin Paula Ringelhahn und das Team (u.a. Kameramann Holly Fink und Regisseur Andreas Senn (ganz rechts)).

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Fabian Hinrichs als Kriminalhauptkommissar Felix Voss, Regisseur Andreas Senn, Dagmar Manzel als Kriminalhauptkommissarin Paula Ringelhahn. Dahinter: Andreas Leopold Schadt als Kriminalkommissar Sebastian Fleischer und ein Komparse.

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Von links: Regisseur Andreas Senn, Nils Strunk (Rolle: Doktorand Philipp) und Eli Wasserscheid (Rolle: Kommissarin Wanda Goldwasser) sowie Kameramann Holly Fink beim Dreh an der Festung Marienberg in Würzburg.

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Regisseur Andreas Senn beim Dreh in der Anatomie.

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Zum Inhalt des neuen Franken-Tatorts: In der Knochensammlung im Anatomischen Institut der Würzburger Universität entdeckt der junge Doktorand Philip (Nils Strunk) einen Schädel, der nicht zu dem restlichen Skelett passt, mit dem er einsortiert wurde.

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Professor Magdalena Mittlich (Sibylle Canonica) zeigt dies den Kommissaren.

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Am gleichen Morgen will die zwanzigjährige Steffi Schwinn (Barbara Prakopenka) sich bei ihrer Mutter beschweren, dass sie sie nicht geweckt hat. Doch Andrea Schwinn liegt erwürgt in der Gaststube des Wirtshauses, das die Familie seit Generationen betreibt.

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Der Vater, Holger Schwinn, ist unauffindbar. Eine seiner Jagdwaffen fehlt.

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Die Kriminalhauptkommissare Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) und Felix Voss (Fabian Hinrichs) nehmen die Ermittlungen auf.

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Rechtsmediziner Lutz Kranich (Benjamin Griebel) untersucht die Leiche von Andrea Schwinn (Sonja Tille).

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Gerichtsmediziner Lutz Kranich (Benjamin Griebel, ganz links) und Kriminalhauptkommissar Felix Voss (Fabian Hinrichs, rechts) wollen die geschockte Steffi Schwinn (Barbara Prakopenka, Mitte ) befragen.

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Gastwirt Schwinn rückt in den Fokus der Ermittlungen. Kriminalhauptkommissar Felix Voss (Fabian Hinrichs) vermutet, dass er sich in dem riesigen Wald beim Wirtshaus verkrochen hat.

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Zeitgleich schlägt Lydia Eichbaum (Tessie Tellmann) auf dem Jakobsplatz direkt vor dem Nürnberger Polizeipräsidium ein kleines Zelt auf, weil sie sich nicht damit abfinden will, dass die Polizei sich weigert, im Falle ihres verschwundenen, erwachsenen Sohnes aktiv zu werden.

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Professor Magdalena Mittlich (Sibylle Canonica), die Leiterin des Anatomischen Instituts, sucht Rat bei Polizeipräsident Dr. Mirko Kaiser (Stefan Merki), den sie privat kennt. Soll sie den Fund des unbekannten Schädels vertuschen?

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Präparator Lando Amtmann (Jan Krauter) gibt Kriminalhauptkommissarin Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) ein menschliches Herz in die Hand.

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Die Kriminalhauptkommissare Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) und Felix Voss (Fabian Hinrichs) rekapitulieren die Ereignisse: Der Schädel gehört zu einem Menschen, der auf fast perfekte Weise getötet wurde. Aber eben nur fast perfekt...