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Zweifel an neuen Ermittlungen gegen Polizisten | BR24

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Zweifel an neuen Ermittlungen gegen Polizisten

Ein weiterer Polizeibeamter im Fall Georgensgmünd ist ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Nun regt sich Kritik der Polizeigewerkschaft DPoIG.

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Für den Verdacht auf "Beihilfe zum Totschlag durch Unterlassen" reicht es laut DPolG-Landesvorsitzenden Benker nicht aus, dass der Polizist durch Kontakte zu dem Reichsbürger von seinen Waffen wusste.

Der einem SEK-Einsatz Mitte Oktober in Georgensgmünd (Landkreis Roth) festgenommene Reichsbürger hatte auf Polizisten geschossen und dabei einen 32-jährigen Beamten getötet und einen weiteren verletzt. Bei dem Einsatz sollten die Waffen des Mannes beschlagnahmt werden.

Der 50-jährige Hauptkommissar, gegen den neuerdings ermittelt wird, und der 49 Jahre alte Oberkommissar, der schon länger im Visier der Staatsanwaltschaft ist, waren bereits Mitte November vom Dienst suspendiert worden. Der Grund: Sie sollen schon vor dem Einsatz seit längerem per Handy-Chat Kontakt zu dem Reichsbürger gehabt haben. Unter anderem wird nun ermittelt, ob sie die Behörden über die Gefährlichkeit des Mannes nicht hätten informieren müssen.