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Rettungsring mit Rettungsleine im Wasser (Symbolbild)

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    Zwei Männer aus der niederbayerischen Donau gerettet

    In Niederbayern sind in den vergangenen Tagen zwei Männer aus der Donau gerettet worden. In Passau dank einer Passantin, die einen Rettungsring ins Wasser warf. In Straubing stürzte sich ein junger Polizist in den kalten Fluss.

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    Von
    • Kathrin Unverdorben
    • BR24 Redaktion

    In Straubing und in Passau sind zwei Männer aus der etwa 14 Grad kalten Donau gerettet worden. Beide wurden unterkühlt ins Krankenhaus gebracht. Die Retter blieben unverletzt.

    Straubing: Polizist rettet Jugendlichen aus der Donau

    Am Sonntagabend war ein 17-Jähriger bei der Insel Gstütt nahe Straubing in die Donau geraten. Warum und wie ist unbekannt. Der junge Mann konnte noch selbst einen Notruf absetzen. Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdiensten und der Wasserwacht rückten an. Letztendlich sprang ein 27-jähriger Polizeihauptmeister ins Wasser und zog den Jugendlichen einige Meter flussabwärts heraus.

    Passau: Passantin wirft Gestürztem Rettungsring zu

    In Passau ist ein 31 Jahre alter Mann am Montagnachmittag in die Donau gefallen. Wohl aus Unachtsamkeit, wie die Polizei meldet. Eine 19-jährige Passantin wurde durch seine Hilferufe auf ihn aufmerksam. Sie erzählte später, sie habe den Mann zuvor im Vorbeigehen auf einer Mauer am Fluss sitzen sehen. Die junge Frau reagierte blitzschnell und warf dem Gestürzten einen Rettungsring zu. Diesen hielt sie fest, bis der Rettungsdienst und die Feuerwehr kamen. Die Einsatzkräfte holten den 31-Jährigen aus dem Fluss.

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