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Zwangsversteigerung von Peggy-Elternhaus gescheitert | BR24

© picture alliance/dpa

Eine Häuserzeile in Lichtenberg (Lkr. Hof). Eines der Häuser ist das frühere Elternhaus von Peggy Knobloch.

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    Zwangsversteigerung von Peggy-Elternhaus gescheitert

    Die Zwangsversteigerung des ehemaligen Elternhauses der getöteten Peggy Knobloch in Lichtenberg ist gescheitert. Das Angebot eines Interessenten war so niedrig, dass der Gläubiger es ablehnen konnte. Nun gibt es einen neuen Termin.

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    Am Amtsgericht in Hof sollte gestern das frühere Elternhaus von Peggy Knobloch in Lichtenberg (Lkr. Hof) zwangsversteigert werden. Doch die Versteigerung ist gescheitert. Das höchste Gebot lag bei 15.000 Euro. Es war damit so niedrig, dass der Gläubiger es ablehnen konnte – was er getan hat. In etwa einem halben Jahr wird das Amtsgericht nun einen neuen Zwangsversteigerungstermin festsetzen.

    Peggy lebte mit ihrer Familie in dem Haus

    Peggy lebte in einer Wohnung des Hauses bis zu ihrem Verschwinden im Mai 2001 einige Jahre zur Miete, zusammen mit der Mutter, deren damaligen Lebensgefährten und der kleineren Schwester. Mutter und Schwester sind später weggezogen.

    Haus ist in einem schlechten Zustand

    In dem blauen Haus am Marktplatz in unmittelbarer Nähe von Rathaus, Kirche, Burgruine sind mehrere Wohnungen untergebracht. Sie sind offenbar in einem schlechten Zustand. Der Verkehrswert des Hauses wurde für die Versteigerung von einem Gutachter auf 29.000 Euro festgelegt.