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Wunsiedler Forum gegen Rechtsextremismus | BR24

© Arno Speiser

Das Forum findet unter dem Motto "Parteilich für Demokratie" statt. Der Schwerpunkt der Vorträge und Workshops in der Fichtelgebirgshalle liegt auf den Themen Demokratieförderung und Wertebildung an bayerischen Schulen.

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Wunsiedler Forum gegen Rechtsextremismus

Unter dem Motto "Parteilich für Demokratie" findet das "12. Wunsiedler Forum" statt. Diesmal liegt der Schwerpunkt der Vorträge und Workshops in der Fichtelgebirgshalle auf den Themen Demokratieförderung und Wertebildung an bayerischen Schulen.

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Das "Wunsiedler Forum" ist ein Fachtag zu aktuellen Themen der Arbeit gegen Rechtsextremismus. Ziel in diesem Jahr ist es, diejenigen zu stärken und zu rüsten, die sich mit ihrer Bildungsarbeit für die freiheitliche Demokratie einsetzen, so heißt es von der Stadt Wunsiedel, die das Forum veranstaltet. Das Wunsiedler Forum an diesem Donnerstag (17.10.19) richtet sich an alle, die sich durch ihre Bildungsarbeit für den Erhalt der freiheitlichen Demokratie einsetzen:

"Unsere jungen Menschen engagieren sich aktiv in der Schulfamilie, bringen sich mit ihren Ideen in der Schülermitverantwortung ein und stehen für gemeinsame Werte ein. So leisten die Schulen als Orte gelebter Demokratie einen zentralen Beitrag zur politischen Bildung und übernehmen hier eine besondere Verantwortung", Anna Stolz, Bayerische Kultusstaatssekretärin

Vielfältiges Programm

Vorträge halten unter anderem Anna Stolz, Staatssekretärin im bayerischen Kultusministerium, und die Präsidentin des bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, Simone Fleischmann, zum Thema "Demokratie leben – Schule stärken". Außerdem finden mehrere Workshops statt.

12. Wunsiedler Forum

Das Forum findet in diesem Jahr zum 12. Mal statt. Veranstalter sind die Festspielstadt Wunsiedel und das Bayerische Bündnis für Toleranz mit der Projektstelle gegen Rechtsextremismus. An diesem Fachtag zu aktuellen Themen der Arbeit gegen Rechtsextremismus nehmen rund einhundert Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Zivilgesellschaft aus ganz Bayern teil.