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Keine weiteren Ermittlungen gegen SEK-Beamte | BR24

© Anke Gundelach/BR-Mainfranken

Im sogenannten Würzburger Kinderporno-Fall stehen die Ermittlungen gegen den Partner des Hauptverdächtigen sowie gegen die SEK-Beamten, die an der Festnahme beteiligt waren, vor ihrer Einstellung. Das berichtet die "Mainpost".

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Keine weiteren Ermittlungen gegen SEK-Beamte

Im sogenannten Würzburger Kinderporno-Fall stehen die Ermittlungen gegen den Partner des Hauptverdächtigen sowie gegen die SEK-Beamten, die an der Festnahme beteiligt waren, vor ihrer Einstellung. Das berichtet die "Mainpost".

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Der Partner des festgenommenen Logopäden stehe nicht mehr unter Verdacht, berichtet die "Mainpost". Außerdem seien die Polizisten eines Sondereinsatzkommandos (SEK) beim Sturm auf das Haus, in dem die beiden wohnen, korrekt vorgegangen. Die Zeitung zitiert Thorsten Seebach, den Sprecher der Würzburger Staatsanwaltschaft.

Ermittler nutzten Überraschungsmoment

Der Verdacht, dass die Polizisten bei der Festnahme mit unnötiger Härte vorgegangen sein könnten, war aufgekommen, weil der Hauptverdächtige und sein Partner Spuren von Schlägen in Gesicht und am Körper gehabt haben sollen.

Die Beamten hätten die beiden Männer jedoch nicht vorsätzlich verletzt, heißt es jetzt. Experten zufolge war die schnelle Festnahme dringend geboten gewesen, da andernfalls Beweise auf dem Computer verloren gegangen wären.

Logopäde unter Verdacht des Kindesmissbrauchs verhaftet

Am 20. März waren ein Würzburger Logopäde und sein Partner festgenommen worden. Dem Logopäden wird vorgeworfen, Jungen im Kindergartenalter sexuell missbraucht zu haben. Außerdem soll er von den Vorfällen Fotos gemacht und diese in Umlauf gebracht haben.