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Würzburger Forscherin erhält Spaßpreis für kuriose Studie | BR24

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Kopf einer hölzernen Pinocchio-Puppe mit langer Lügennase

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    Würzburger Forscherin erhält Spaßpreis für kuriose Studie

    An der US-amerikanischen Elite-Uni Harvard sind die Ig-Nobelpreise – die Spaßpreise für kuriose Forschung – verliehen worden. Einer ging an Kristina Suchotzki von der Universität Würzburg. Sie hatte an einer Studie zum Thema Lügen gearbeitet.

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    Kristina Suchotzki von der Universität Würzburg wurde zusammen mit mehreren Forschern der Universität von Gent für eine Studie ausgezeichnet, in der 1.000 Lügner befragt wurden, wie oft sie lügen. Die Wissenschaftler forschten ebenso dazu, ob man ihren Antworten glauben kann. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass der Mensch pro Tag durchschnittlich 2,2 Mal lügt.

    Ig-Nobelpreise

    In der Regel werden bei der Verleihung der Ig-Nobelpreise – ignoble heißt auf Deutsch unwürdig – stets renommierte Wissenschaftler für seriöse, wenn auch kuriose Forschungen ausgezeichnet. Die Preise sollen "das Ungewöhnliche feiern und das Fantasievolle ehren". Sie belohnen Forschung, die "erst zum Lachen und dann zum Denken anregt". Die Trophäe war in diesem Jahr eine Plastikuhr.