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Alte Autobahnbrücke erfolgreich gesprengt | BR24

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Auf der A3 bei Würzburg ist der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen am Vormittag für 30 Minuten angehalten worden. Grund dafür war eine Sprengung. Die letzten Doppel-Pfeiler der alten Autobahnbrücke bei Heidingsfeld mussten einem Brückenneubau weichen.

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Alte Autobahnbrücke erfolgreich gesprengt

Auf der A3 bei Würzburg wurde der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen am Dienstag für 30 Minuten angehalten. Grund dafür war eine Sprengung. Die letzten Doppel-Pfeiler der alten Autobahnbrücke bei Heidingsfeld mussten einem Brückenneubau weichen.

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In einem 200 Meter Umkreis um den Ort der Sprengung wurde alles abgesperrt. Zehn Wohnhäuser mussten geräumt werden. Auch der Straßenbahnverkehr im Würzburger Stadtteil Heuchelhof wurde ab 10.50 Uhr eingestellt. Weil alles glatt gelaufen ist, konnten alle Sperrungen bis 11.15 Uhr wieder aufgehoben werden, auch auf der A3.

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Auf der A3 bei Würzburg wurde der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen für 30 Minuten angehalten. Der Grund dafür war eine Sprengung. Die letzten Doppel-Pfeiler der alten Autobahnbrücke bei Heidingsfeld müssen weg.

Alte Autobahnbrücke wird durch moderne ersetzt

Seit 2014 wird die A3 rund um Würzburg ausgebaut. Der Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Würzburg-Heidingsfeld und Randersacker mit 5,4 Kilometern Länge kostet 221 Millionen Euro. Aus Lärmschutzgründen wurde die A3 fast zehn Meter tiefer in die Erde verlegt – in den rund 600 Meter langen Katzenbergtunnel. Im Herbst 2018 begann der Abriss der alten A3-Brücke im Würzburger Stadtteil Heidingsfeld.