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Bildrechte: Claudia Lother

Robert Krick

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    Würzburg trauert um Robert Krick

    Der Würzburger Verleger Robert Krick ist tot. Er starb wenige Tage nach seinem 95. Geburtstag. Mit seiner Stiftung, die er mit seiner Frau gegründet hatte, unterstützte er viele soziale Einrichtungen. Von Albrecht Rauh

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    "Mit Robert Krick verliert die Stadt Würzburg einen großen Unternehmer mit einem noch größeren Herz", würdigt Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CSU) die jahrzehntelangen Verdienste von Robert Krick und dessen Frau Margret, die vor gut einem Jahr starb.

    "Wir sind dem Stifter zu großer Dankbarkeit verpflichtet. In der Stadt sind wichtige Einrichtungen, vor allem des Bürgerspitals, untrennbar mit dem Namen Krick verbunden." Christian Schuchardt, Oberbürgermeister von Würzburg

    Geehrt und ausgezeichnet

    1992 gründete das Ehepaar die "Robert und Margret-Krick-Stiftung". Auch ein Seniorenwohnstift in der Sonnenstraße trägt den Namen des Verstorbenen. Engagiert war Krick vor allem im Bereich karitativer Einrichtungen der Jugend- und Altenhilfe sowie im öffentlichen Gesundheits- und im Wohlfahrtswesen.

    Sein soziales Engagement wurde mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht. So erhielt Krick neben der Ehrenbürgerwürde 2002 auch die Bayerische Verfassungsmedaille in Gold (2006) und das Bundesverdienstkreuz (2011).