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Wolbergs äußert sich zu den Korruptionsvorwürfen | BR24

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Im zweiten Korruptionsprozess wehrt sich der suspendierte Regensburger OB Wolbergs gegen die Vorwürfe. Nachdem er vor drei Wochen der Staatsanwaltschaft schlampige Ermittlungsarbeit vorgeworfen hatte, will er sich weiter äußern.

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Wolbergs äußert sich zu den Korruptionsvorwürfen

Der suspendierte Regensburger OB Wolbergs äußert sich im zweiten Korruptionsprozess noch einmal zu den Vorwürfen der Staatsanwaltschaft. Sie lauten auf Bestechlichkeit und Vorteilsannahme. Mit ihm stehen drei Immobilienunternehmer vor Gericht.

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Auch im zweiten Korruptionsprozess wehrt sich der suspendierte Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs (ehem. SPD, jetzt "Brücke") gegen die gegen ihn erhobenen Vorwürfe. Wolbergs hatte schon vor drei Wochen in der Verhandlung vor dem Landgericht die Staatsanwaltschaft scharf kritisiert. Derzeit setzt er seine Erklärung fort.

Wolbergs und drei Bauunternehmer vor Gericht

Der 48-Jährige muss sich erneut im Zusammenhang mit Parteispenden verantworten. Die Vorwürfe lauten auf Bestechlichkeit und Vorteilsannahme. Mit ihm stehen drei Bauunternehmer vor Gericht. Der Anklage nach wollten sich diese das Wohlwollen Wolbergs' bei der Vergabe von Bauprojekten sichern.

Wolbergs greift Staatswanwaltschaft an

Der Staatsanwaltschaft warf Wolbergs im zweiten Korruptionsprozess bereits schlampige Ermittlungsarbeit vor. Die Anklagebehörde wolle sich für das erste Urteil rächen, sagte Wolbergs.

In einem ersten Prozess war Wolbergs im Juli in zwei Fällen wegen Vorteilsannahme verurteilt und in sämtlichen weiteren Anklagepunkten freigesprochen worden. Auf eine Strafe verzichtete das Gericht.