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Wohnhausbrand in Tegernheim: Jetzt geht es um versuchten Mord | BR24

© Alexander Auer

Bei dem Brand am zweiten Weihnachtsfeiertag war ein Schaden von etwa 300.000 Euro entstanden. Das Haus war anschließend unbewohnbar.

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    Wohnhausbrand in Tegernheim: Jetzt geht es um versuchten Mord

    Ein Feuer hat am zweiten Weihnachtsfeiertag in Tegernheim bei Regensburg ein Wohnhaus weitgehend zerstört. Die Polizei geht mittlerweile von vorsätzlicher Brandstiftung aus und ermittelt jetzt wegen versuchten Mordes.

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    Nach dem Wohnhausbrand im Dezember in Tegernheim im Landkreis Regensburg wird nun wegen versuchten Mordes ermittelt. Das Haus in Tegernheim war am zweiten Weihnachtsfeiertag in Brand geraten. Beide Hausbewohner, eine 61 Jahre alte Frau und ihr 64-jähriger Mann, hatten sich damals rechtzeitig in Sicherheit bringen können. Bei dem Brand war ein Schaden von etwa 300.000 Euro entstanden.

    5.000 Euro Belohnung

    Die Kriminalpolizei geht mittlerweile von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Das Bayerische Landeskriminalamt hat eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro für Hinweise auf den Täter ausgesetzt.

    Bereits unmittelbar nach dem Feuer hatten viele Indizien auf Brandstiftung hingedeutet. Die Polizei betonte damals allerdings, dass in alle Richtungen ermittelt werde.

    Das Feuer am zweiten Weihnachtsfeiertag war auf der Terrasse des Hauses ausgebrochen. Dort war vermutlich ein Korbmöbel in Brand geraten. Anschließend griffen die Flammen auf den Dachstuhl über.