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Schöllnach: 2500.000 Euro Schaden bei Wohnhausbrand | BR24

© Sarah Beham

Weil ein Wohnhaus in Schöllnach (Lkr. Deggendorf) brannte, mussten Anwohner Fenster und Türen geschlossen halten. Das größte Problem beim Löschen stellte die Photovoltaikanlage dar. Der Schaden beläuft sich auf rund 250.000 Euro.

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Schöllnach: 2500.000 Euro Schaden bei Wohnhausbrand

Weil ein Wohnhaus in Schöllnach (Lkr. Deggendorf) brannte, mussten Anwohner Fenster und Türen geschlossen halten. Das größte Problem beim Löschen stellte die Photovoltaikanlage dar. Der Schaden beläuft sich auf rund 250.000 Euro.

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Der Brand eines Einfamilienhauses in Schöllnach im Landkreis Deggendorf ist gelöscht. Das teilt die Polizei mit. Derzeit werden noch einzelne Glutnester bekämpft. Wie es heißt, gibt es keine Verletzten. Als das Feuer ausgebrochen war, befand sich laut Polizei kein Bewohner im Haus. Die Warnmeldung aufgrund der Rauchentwicklung kann aufgehoben werden, Anwohner müssen ihre Fenster und Türen nicht mehr geschlossen halten.

Dachstuhl eines Wohnhauses fängt Feuer

Ein technischer Defekt ist laut Polizei die Brandursache. Der Dachstuhl des Wohnhauses in Schöllnach geriet in Brand. Die Kripo Deggendorf hat die Ermittlungen übernommen. Insgesamt leben vier Personen im Wohnhaus, wie es von einem Feuerwehrsprecher heißt.

Photovoltaikanlage macht Probleme beim Löschen

Wegen des Feuers musste die Iggensbacher Straße komplett gesperrt werden - es kann weiterhin zu Verkehrsbehinderungen kommen, so die Polizei. Das größte Problem beim Löschen stellte für die Feuerwehr die Photovoltaikanlage dar: Die Einsatzkräfte wussten nicht, ob die Anlage noch unter Spannung stand. Der Schaden wird nach ersten Schätzungen auf über 200.000 Euro geschätzt