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Wintereinbruch auf der Zugspitze: Zehn Zentimeter Neuschnee | BR24

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In der Nacht hat es auf der Zugspitze rund zehn Zentimeter Neuschnee gegeben.

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Wintereinbruch auf der Zugspitze: Zehn Zentimeter Neuschnee

Dass es auf der Zuspitze zu dieser Jahreszeit schon mal Schnee geben kann, ist bekannt. Aber in der Nacht hat es doch ordentlich geschneit. Die Mitarbeiter mussten sogar die Schneefräsen aus dem Schuppen holen.

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In der Nacht hat es auf Deutschlands höchstem Berg eine ganze Menge geschneit - mehr als zehn Zentimeter Neuschnee. Die Schneefallgrenze sank auf rund 2.000 Meter ab und so hat die Zugspitze einen ersten Wintereinbruch erlebt.

Es wird weiter schneien

Um den Schnee von der Aussichtsplattform zu befreien, wurden sogar die Schneefräsen aus der Sommerpause geholt. Generell ist es nichts außergewöhnliches, dass es im September auf der Zugspitze (2.962m Höhe) schneit. Trotzdem wurde so manch ein Tourist vom Wintereinbruch überrascht. In den kommenden Tagen soll es laut Metereologen auf der Zugspitze weiter schneien.

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Gatterlmesse wohl im Schnee

Die Gatterlmesse kommenden Sonntag wird also im Schnee stattfinden. Zum Gottesdienst in der Kapelle Maria Heimsuchung am Zugspitzplatt werden insbesondere viele Polizisten sowie Mitarbeiter und Angehörige der Polizei erwartet. Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, wird die Messe zelebrieren. Auf Grund der schlechten Wetteraussichten wird die Messe vermutlich im Innern der Kapelle stattfinden.