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Wildflecken und Roth werden IT-Zukunftsstandorte der Bundeswehr | BR24

© Nathalie Bachmann/BR-Mainfranken

Die Bundeswehr baut die digitale Infrastruktur an den Standorten Wildflecken und Roth massiv aus, indem sie dort neue Rechenzentren errichtet. Damit liegen zwei von drei neuen Zukunftsstandorten der Bundeswehr in Bayern.

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Wildflecken und Roth werden IT-Zukunftsstandorte der Bundeswehr

Die Bundeswehr baut die digitale Infrastruktur an den Standorten Wildflecken und Roth massiv aus, indem sie dort neue Rechenzentren errichtet. Damit liegen zwei von drei neuen Zukunftsstandorten der Bundeswehr in Bayern.

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"Die Entscheidung für Wildflecken und Roth ist eine tolle Nachricht, nicht nur für die Standorte, sondern für ganz Bayern", äußerte sich Florian Herrmann, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten. "Bayern ist ein Top-Standort für IT und Digitalisierung. Es freut mich sehr, dass auch die Bundeswehr das so sieht und einen großen Teil ihrer milliardenschweren Zukunftsinvestitionen in Bayern tätigt." Die Bundeswehr kündigte an, in Deutschland weitere Rechenzentren aufzubauen. Insgesamt sind Investitionen von mehr als einer Milliarde Euro geplant.

Bundeswehr investiert im Freistaat

Herrmann nannte die IT-Schule der Bundeswehr in Feldafing und Pöcking, das Forschungsinstitut CODE an der Universität der Bundeswehr München, die Informationstechnikbataillone in Murnau und Dillingen und die Zentrale Untersuchungsstelle für Technische Aufklärung in Hof als weitere Beispiele. "Das zeigt auch die enge Verbundenheit von Bayern und der Bundeswehr. Soldatinnen und Soldaten genießen in Bayern Respekt und Rückhalt und haben beste Arbeits- und Lebensbedingungen", so Herrmann weiter.