Zurück zur Startseite
Bayern
Zurück zur Startseite
Bayern

Weiterhin keine Spur von vermisster 31-Jährigen in Neu-Ulm | BR24

© BR/ Joseph Weidl

An der Eisenbahnbrücke in Neu-Ulm ist eine 31-Jährige in der Donau geschwommen, um ihr Handy im Wasser zu suchen. Die Frau gilt als vermisst.

Per Mail sharen
  • Artikel mit Video-Inhalten

Weiterhin keine Spur von vermisster 31-Jährigen in Neu-Ulm

Eine 31-Jährige ist in der Nacht zum Samstag in Neu-Ulm in der Donau verschwunden, als sie ihr Handy suchen wollte. Wasserwacht und Rotes Kreuz haben ihre Suchmaßnahmen am Wasser mittlerweile eingestellt, die Polizei sucht aber weiter nach der Frau.

Per Mail sharen

Update: Die vermisste 31-Jährige ist inzwischen wieder aufgetaucht - zur aktuellen Meldung. Hier folgt der ursprüngliche Text mit dem Stand von Sonntagfrüh:

Eine 31-jährige Frau bleibt weiter verschwunden: Wie die Polizei am Sonntagmorgen mitteilte, wurde umfangreich nach der Frau in und an der Donau gesucht, zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr Neu-Ulm, der Wasserwacht, der DLRG, des THW und des Rettungsdienstes sind im Einsatz gewesen. Mittlerweile aber seien die Suchmaßnahmen am Wasser beendet, man habe dort bereits alles vergebens abgesucht.

Polizei sucht weiter nach der 31-Jährigen

Die Polizei teilte weiter mit, dass sie bereits das persönliche Umfeld der Frau abgefragt habe, auch hier ohne Erfolg. Streifenfahrzeuge seien weiter im Einsatz, nach der Frau werde gefahndet. Zeugen werden weiterhin gebeten, sich unter der Nummer 0731/8013-0 zu melden, um mögliche Anhaltspunkte über den Verbleib der 31-Jährigen zu bekommen.

Frau fällt das Handy in die Donau

In der Nacht auf Samstag war der jungen Frau im Bereich der Eisenbahnbrücke das Handy in die Donau gefallen. Laut Polizei beobachteten Zeugen, wie die 31-Jährige zum Wasser hinabstieg, um einen Brückenpfeiler herumschwamm - und dann im Wasser der Donau verschwand. An der Stelle soll die Strömung sehr stark sein.

Der Mitbewohner der Frau habe dann den Notruf gewählt, sagte ein Polizeisprecher. Mit Hubschraubern und Tauchern hatten die Rettungskräfte bereits in der Nacht auf Samstag nach der vermissten Frau gesucht.