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Weihnachtsmärkte in Unterfranken | BR24

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Weihnachtsmärkte in Unterfranken

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    Weihnachtsmärkte in Unterfranken

    In Unterfranken ist die Weihnachtsmarkt-Saison in vollem Gange. Die Märkte in Schweinfurt, Aschaffenburg und Würzburg haben bis zum 23. Dezember durchgehend geöffnet. Andere öffnen an festgelegten Tagen.

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    Rund 40 Schausteller und Marktkaufleute der verschiedenen Branchen bieten auf dem Schweinfurter Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz ihre Waren feil. Wie in den vergangenen Jahren wird wieder eine sogenannte lebende Krippe mit drei Jakobsschafen vom Wildpark Schweinfurt zu sehen sein. Am Samstag erscheint das "Nürnberger Christkind" um 15 Uhr auf den Schweinfurter Marktplatz. Der Schweinfurter Weihnachtsmarkt dauert bis zum 23. Dezember.

    Aschaffenburger Weihnachtsmarkt am Schloss Johannisburg

    Der Aschaffenburger Weihnachtsmarkt auf dem Aschaffenburger Schlossplatz wartet mit über 60 Buden auf. Bis zum 23. Dezember haben die Besucher jeweils von 10 bis 21 Uhr die Möglichkeit, ins vorweihnachtliche Treiben einzutauchen. Dabei können sie nicht nur Handwerkliches, Kerzen und Gewürze kaufen, sondern Glühwein, gebrannte Mandeln, Rostbratwurst und Reibekuchen genießen. Typisch für den Aschaffenburger Weihnachtsmarkt ist eine große Weihnachtspyramide, ein überdimensionaler Nussknacker sowie eine Krippe im fränkischen Stil mit lebensgroßen Holzfiguren.

    Würzburger Weihnachtsmarkt auf dem Oberen und Unteren Markt

    Der Würzburger Weihnachtsmarkt findet bis zum 23. Dezember statt. 135 Stände stehen auf dem Oberen und Unteren Markt sowie in der Eichhornstraße. Der Würzburger Weihnachtsmarkt bleibt seiner Tradition verpflichtet. Der Heilige Nikolaus besucht den Markt, die Besucher können selbst Kerzen aus echtem Wachs ziehen oder Weihnachtsgeschenke für die Familie kaufen, begleitet von weihnachtlicher Livemusik auf der Bühne. Am Vierröhrenbrunnen findet regelmäßig der Künstlerweihnachtsmarkt statt.

    Himmelstadt: Weihnachtsmarkt rund ums Weihnachtspostamt

    Seine himmlischen Pforten öffnet das einzige bayerische Weihnachtspostamt in Himmelstadt zum nunmehr 34. Mal. Im geschmückten Weihnachtspostamt im Rathaus von Himmelstadt werden am dritten Adventswochenende an beiden Tagen Briefe entgegengenommen. Der festlich geschmückte Weihnachtsmarkt öffnet am samstags von 15 Uhr bis 20 Uhr und sonntags von 13 bis 19 Uhr. Er ist mit seinen 58 Lauben und 15 Hütten mittlerweile einer der attraktivsten und schönsten in der Region - mit wechselnden Musikgruppen, vielfältigem Kinderprogramm, einer Geschichtenerzählerin, Stockbrotgrillen und Kerzenziehen sowie eigenem Handwerkermarkt.

    15.000 LED-Lämpchen und Glühwein für den guten Zweck

    In Mellrichstadt (Lkr. Rhön-Grabfeld) hat Peter Mack schon vor der diesjährigen Adventszeit die rund 15.000 LED-Lämpchen an seinem Haus in der Thüringer Straße angeschaltet. Zusätzlich zur Beleuchtung am Haus gibt es rund 50 beleuchtete Figuren rund um das Haus. Die Familie Mack bewirtet Gäste täglich bis zum 6. Januar zwischen 17 und 21 Uhr in der Garage mit Glühwein, Kinderpunsch und Weihnachtsgebäck. Der Erlös wird, wie jedes Jahr, an einen sozialen Zweck gespendet.

    Schlemmer-Weihnacht in Gemünden

    An jedem Freitag im Advent findet der Weihnachtsmarkt in Gemünden immer ab 17 Uhr auf dem Marktplatz statt. Höhepunkt ist die Schlemmer-Weihnacht am dritten Adventswochenende. An 25 Ständen werden den Besuchern vom 13. bis 15. Dezember vor allem Leckereien, aber auch Bastel- und Deko-Artikel, Holzschnitzereien und Handarbeiten geboten. Die Schlemmer-Weihnacht ist am Freitag von 17 bis 22 Uhr geöffnet, am Samstag von 14 bis 22 Uhr und am Sonntag von 11 bis 19 Uhr. Für Musik sorgt freitags die Band Overdrive. Posaunenchöre, Panflöten- und Gitarrenklänge sind samstags zu hören. Am Sonntag wird die Schlemmer-Weihnacht von mehreren Kapellen musikalisch untermalt.

    Adventsmarkt im Christbaumdorf Mittelsinn

    Am zweiten und dritten Adventswochenende lädt das Christbaumdorf Mittelsinn zum Adventsmarkt ein. Die Eröffnung findet am Samstag, 7. Dezember um 16 Uhr an der Dorflinde statt. Der Markt öffnet an den Samstagen von 14 bis 21 Uhr und an den Sonntagen von 11 bis 19 Uhr. In zwölf Höfen können Besucher dort Christbäume kaufen. Von jedem verkauften Baum aus Mittelsinn geht ein Euro als Spende an SOS-Kinderdorf Deutschland. Weitere Höhepunkte des Adventsmarkts sind unter anderem ein Miniaturweihnachtsmarkt, der Besuch vom Nikolaus am zweiten Adventssonntag, das Bierbrauen und das Stockbrot-Backen.

    Sommerhäuser Weihnachtsmarkt

    Der Sommerhäuser Weihnachtsmarkt findet an allen Adventswochenenden jeweils von 13 bis 19 Uhr statt. Der Markt verteilt sich in der gesamten Altstadt Sommerhausens. In Höfen, Häusern, Gewölbekellern, Ateliers und Galerien stellen Künstler und Kunsthandwerker ihre Werke aus. Ergänzt werden die Künstler-Stände von Buden an der Kirche. Am vierten Adventssonntag fährt der Nikolaus mit einem Engel in einer Kutsche über den Weihnachtsmarkt und verteilt Geschenke an Kinder.