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Weihnachtsbeleuchtung in Passau üppiger als sonst | BR24

© BR/Martin Gruber

Elisabeth Salwiczek von City Marketing Passau und Passaus OB Jürgen Dupper vor der eingeschalteten Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt

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    Weihnachtsbeleuchtung in Passau üppiger als sonst

    In Passau leuchten ab sofort 250.000 kleine Lichter. Die Weihnachtsbeleuchtung fällt in diesem Jahr üppiger aus und bleibt auch länger hängen als sonst. "Licht am Ende des Tunnels" soll die Dekoration in diesem Pandemie-Jahr symbolisieren.

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    Von
    • Martin Gruber
    • BR24 Redaktion

    Passau erstrahlt in besonderem Glanz: Die Weihnachtsbeleuchtung wurde eingeschaltet. Punkt 18 Uhr hat Oberbürgermeister Jürgen Dupper (SPD) unter dem Motto "Eigschoit is" den großen roten Knopf gedrückt. In der Fußgängerzone mit ihren Nebengassen und in der gesamten Altstadt gingen 250.000 kleine Lichter an.

    Beleuchteter Baustellenkran

    Damit falle die Weihnachtsbeleuchtung heuer etwas üppiger aus als die letzten Jahre, sagte Elisabeth Salwiczek von City Marketing Passau (CMP) dem BR. Sogar der über 40 Meter hohe Kran auf der Baustelle bei der Sparkasse in der Mitte der Fußgängerzone erstrahlt weihnachtlich.

    © BR/Martin Gruber

    Auch der über 40 Meter hohe Kran auf der Baustelle bei der Sparkasse wurde beleuchtet

    Weihnachtslichter als Symbol

    Wegen Corona befindet sich die Geschäftswelt in Passau in schwierigen Zeiten. Man müsse deshalb auch die Symbolik sehen: Es seien "Lichter am Ende des Tunnels" und "Balsam für die Seele", sagt Salwiczek.

    "Deshalb haben wir wirklich alles aufgehängt, was wir haben. Ich habe mich noch nie so sehr auf eine Weihnachtsbeleuchtung gefreut, wie ich das in diesem Jahr mache. Es wird auch Zeit, dass einem warm wird ums Herz." Elisabeth Salwiczek von City Marketing Passau

    Beleuchtung bleibt bis Februar

    Insgesamt sind Lichterketten in der Länge von 4.000 Metern aufgehängt worden. Sie werden Passau nicht nur - wie sonst üblich - bis Mitte Januar schmücken, sondern bis mindestens Maria Lichtmess am 2. Februar. Die Kosten von über 30.000 Euro teilen sich die Einzelhändler und Hauseigentümer.

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